Lilly steigert Umsätze und schließt Rabattverträge für Zyprexa

Der US-Pharmakonzern Eli Lilly hat den bereinigten Gewinn im ersten Quartal 2011 stärker als erwartet gesteigert, um sechs Prozent auf 1,375 Milliarden US-Dollar. Bei den einzelnen Medikamenten stach das Antidepressivum Cymbalta mit einem zweistelligen Umsatzwachstum heraus. Bei dem für Eli Lilly wichtigsten Medikament, dem "Schizophrenie"-Mittel Zyprexa, legte der Umsatz dank höherer Preise um sechs Prozent zu, meldet das Portal Finanzen.Net am 18.04.2011:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Eli-Lilly-uebertrifft-Markterwa...

Lilly gelang es auch, kurz vor Auslaufen des Patentschutzes am Ende dieses Jahres für Zyprexa Rabattverträge mit der Techniker Krankenkasse, der Barmer, der DAK und weiteren Kassen abzuschließen. Betroffen seien mehr als 41 Millionen Versicherte, die nun als Nachfrager für die bald auf dem Markt erscheinenden [preiswerteren] Generika ausfielen, schreibt das Ärzteblatt am 26.04.2011.:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45585/Rabattvertraege_auch_fuer_Or...

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