Psychoserisikosyndrom im DSM V?

Die kommende Ausgabe "DSM-V" soll es erlauben, Diagnosen zu stellen, obwohl noch gar keine Krankheitssymptome zu finden sind: das "Psychoserisikosyndrom" etwa für Personen, die gar keine Psychose haben; oder die "leichte kognitive Störung" für Erwachsene, die nur schusselig sind. Mehr als 7000 Mediziner haben bisher in einer Petition gegen eine solche Ausweitung der Diagnosen protestiert. "Es ist ja heute kaum noch möglich, ohne geistige Störung durchs Leben zu kommen", prophezeit der US-Psychiater Allen Frances laut Spiegel vom 6.02.2012:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83865282.html

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