Selbsthilfe für Männer: „Shades of Bäh“

Selbsthilfe für Männer: „Shades of Bäh“
Es gibt kein Entkommen: Ein Satirebuch will Männern helfen, die unter dem „Shades of Grey“-Wahn ihrer Frauen leiden.

Ein Satirebuch will Männern helfen, die genug von „Shades of Grey“ haben.

Berlin Was kam nach dem bei Frauen beliebten Buch „Fifty Shades of Grey“?1 Für Männer die satirische Antwort „Shades of hä“ von Linus Höke. Ende 2012 erschien das Büchlein für Männer, die unter der Sadomaso-Roman-Lektüre ihrer Frau leiden. Zum Beispiel, wenn die Frau plötzlich mit bebenden Lippen sagt: „Das will ich auch“.

Zum Kinostart der Verfilmung von „Shades of Grey“ ist jetzt das Folgebuch „Shades of bäh“ hinzugekommen. In der Satire „Shades of bäh“ bekommt es der Therapeut aus „Shades of hä?“ mit Männern zu tun, die von ihrer Freundin in den „Shades of Grey“-Kinofilm mitgenommen zu werden drohen. Als Trost gibt es Tipps und Tricks, etwa „Wie werde ich schnell überzeugend krank?“ oder „Zehn unauffällige Wege, aus dem Kinosaal zu entwischen“. (dpa)

Zum (externen) Originaltext

  • 1. Shades of Grey (Originaltitel: Fifty Shades of Grey) ist eine erotische Roman-Trilogie der britischen Autorin E. L. James aus den Jahren 2011–2012.
    Die Trilogie schildert die Beziehung zwischen der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele und dem sechs Jahre älteren Unternehmer und Milliardär Christian Grey. Bekannt wurde die Romanreihe durch die Schilderung von BDSM-Praktiken. Der erste Band führte die Bestseller-Listen in mehreren Ländern an, darunter die der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs. In Deutschland hat sich die Trilogie über 5,7 Millionen Mal verkauft.[1] Weltweit wurden mehr als 70 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft; der erste Roman gilt dabei als das schnellste jemals verkaufte Taschenbuch des Vereinigten Königreichs, noch vor den Taschenbuchausgaben der Harry-Potter-Romane. Kritiker rezensierten den ersten Band meist negativ.

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