Droge Crystal Meth - Teufelskristalle

04. Juli 2014

Droge Crystal Meth - Teufelskristalle

Crystal Meth verbreitet sich über Ostdeutschland in der Republik. Süchtige schwärmen von der Wirkung: „Du hast keine Ahnung, was Spaß ist, bevor du es nicht genommen hast.“ Polizisten, Suchthelfer und Schulen versuchen das Schlimmste zu verhindern.

Dann hebt Marco das Gesicht und man erschrickt. Die Augen groß wie Golfbälle, die Haut fettig und glänzend, die Haare wirr in der Stirn. Der Blick stumpf. Aber seine Sätze sind scharf wie eine Axt. „Du hast keine Ahnung, was Spaß ist, bevor du es nicht einmal genommen hast. Wie klar die Welt sein kann. Wie stark du bist. Erst dann macht alles einen Sinn.“ Marco tut sich weh, auch seinen Freunden, Eltern, mit jeder Linie, die er durch die Nase zieht. Crystal Meth – die Droge ist Marcos Freund, Feind, Muse und Henker. Bevor er das Pulver durch einen Geldschein schnupft, streckt er es mit feinen Glaspartikeln, dann reißt die Nasenscheidewand und der Stoff geht schneller ins Blut. Es sei, als krabbelten tausend Wespen über seinen Nacken in den Kopf, sammelten sich da und explodierten wie eine Bombe. Fühlt sich so der Himmel an oder die Hölle? Marco kann es nicht sagen. Er weiß nur, dass er dieses Gefühl braucht, inzwischen immer häufiger und immer heftiger.

Deswegen macht er sich nun jedes Wochenende auf den Weg über die deutsch-tschechische Grenze. Meist zu Fuß, denn einen Führerschein hat Marco schon lange nicht mehr. Manchmal lässt er sich den Stoff per Post schicken, hin und wieder nimmt ihn ein Kumpel im Auto mit. Dann treffen sie sich an einer Tankstelle in Furth im Wald, dem letzten Ort auf deutscher Seite, und fahren los. Lassen die Fachwerkhäuser und Bauernhöfe im Rückspiegel verschwinden, die enge, bayerische, bürgerliche Welt. Sie fahren durch einen Kreisverkehr. Dahinter wartet der Kick. Er kostet 20 Euro das Gramm. Das ist eine Art Einheitspreis für Pervitin, wie Crystal in der Tschechischen Republik heißt.

Verkauft wird es hier fast nur von Vietnamesen. Von früh bis spät sitzen sie vor ihren schmalen Holzverschlägen, umgeben von T-Shirts, Vasen und anderem billigen Kitsch. Marco sagt, ein Blick genüge, dazu vielleicht noch ein kurzes Aneinanderreiben der Hände, und der Händler wisse, was man eigentlich kaufen wolle. Früher lief der Handel meist direkt am Stand ab, aber inzwischen sind alle vorsichtiger geworden. Also verabredet man sich zehn Minuten später vor einem der unzähligen Spielkasinos oder am Rande eines Ackers für die Übergabe. Früher kaufte Marco ein Gramm, heute meistens zwei oder drei. Mal verstaut er es unter dem Reserverad im Kofferraum, mal in einem kleinen Fach am Rückspiegel, wenn er ahnt, in eine Polizeikontrolle zu geraten. Denn direkt hinter dem Kreisverkehr, wieder auf deutscher Seite, steht die letzte Hürde vor dem nächsten Kick für den Crystal-Junkie. Die Polizeiwache von Furth im Wald.
Dort liegen sie auf der Lauer. Zwei Polizeihauptkommissare, nennen wir sie Michael Stamm und Erwin Roller, denn ihre richtigen Namen sollen nicht in der Öffentlichkeit genannt werden. Die sprächen sich sonst schnell im Ort und auf den Vietnamesenmärkten herum, genau wie das Kennzeichen ihres zivilen Streifenwagens. Das würde ihre Arbeit noch schwieriger machen, als sie sowieso schon ist. Denn die Schmuggler, Dealer, „Druffies“ sind cleverer geworden – benutzen bessere Verstecke, andere Wege. Schon seit drei Wochen haben die Kommissare kein Crystal mehr gefunden.

Die sichergestellten Mengen steigen Jahr für Jahr
Aber es ist da, sie wissen es. Überall hier im deutsch-tschechischen Grenzgebiet, wie eine Epidemie hat die Droge Bayern und Sachsen überzogen und infiziert langsam auch den Rest des Landes. Gut möglich, dass auch bald niederländische Drogenköche in das Geschäft einsteigen und den deutschen Westen versorgen werden. Von einem regionalen Problem spricht dagegen noch immer der aktuelle Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung, aber darüber können die Kommissare Stamm und Roller nur den Kopf schütteln. In Bayern und Sachsen zeigt die Droge lediglich ihr hässlichstes Gesicht.
Crystal frisst sich durch alles, durch Landesgrenzen, Familienbande, Wünsche und Träume. Es sei die gefährlichste Droge überhaupt, sagen Mediziner, Suchtberater und Ermittler nahezu einhellig – denn sie ist billig, leicht zu beschaffen und herzustellen. Aber ihre Wirkung ist enorm. Crystal putscht auf, lässt einen ganze Tage und Nächte durchtanzen, arbeiten, feiern. Es ist die Droge unserer modernen Zeit. Der Partygänger nimmt es deswegen genauso wie der Maurer oder der Manager. Erst lässt es sie fliegen, dann reißt es sie ganz tief hinab, manche sogar in den Tod. Mediziner sagen, dass es schneller süchtig macht als Heroin oder Kokain, theoretisch schon nach dem ersten Konsum. Es zerstört Körper und Seele: Erst tut das Zahnfleisch weh, dann fallen die Zähne aus, mit der Zeit wird die Haut pockig und narbig. Nur ein Leben im Rausch scheint noch lebenswert. In Amerika, wo Millionen Menschen schon crystalsüchtig sind, kursieren Schockfotos von verfallenen Gesichtern, zerstörten Existenzen. Noch gibt es solche Kampagnen in Deutschland nicht.
Vielleicht werden sie kommen, wenn aus den sieben Tonnen, die schätzungsweise derzeit jedes Jahr in der Tschechischen Republik hergestellt werden, zehn, elf oder zwanzig Tonnen geworden sind. Lange wird das nicht mehr dauern. Schon jetzt steigen die Mengen, die Polizei und Zoll sicherstellen – Jahr für Jahr: 2011 waren es noch gut drei Kilogramm, zwei Jahre später schon 14,1. Die Beamten finden meist nur wenige Gramm, eine Sisyphosarbeit – oder Ameisenhandel, wie die Beamten die Schmugglerei nennen. Und wie das bei einer Ameisenstraße so ist: zerschlägt man sie, dauert es nur Sekunden, bis sie sich wieder formiert und weiter marschiert.
Den typischen Konsumenten gibt es nicht
Den Nachschub für diese Straße liefern meist die Händler der Asiamärkte. Lange Zeit verkauften die Vietnamesen billige Zigaretten. Seit die aber auch eine Steuerbanderole brauchen, lässt sich mit anderen Dingen viel mehr Geld verdienen – zum Beispiel mit Crystal Meth.
Der Cocktail aus Ephidirin, das zum Beispiel in Erkältungspillen enthalten ist, und Chemikalien wie Abflussreiniger und Batteriesäure ist schnell zusammengemischt, dazu braucht es nur ein paar leere Glasflaschen, verbunden durch einige Schläuche, und einen Brenner. Erst vor kurzem haben die Further Beamten eine solche primitive Crystal-Küche in einem Auto sichergestellt. „Das ist natürlich nur ein ganz kleiner Fund“, sagt Polizeihauptkommissar Konrad Freimuth, der die Fahndungsgruppe „Crystal“ in Furth im Wald leitet. Aber immerhin ein Fund.

Wie Krokodile am Ufer beobachten die Beamten Stamm und Roller von ihrem Auto aus die zweispurige Straße, die aus der Tschechischen Republik in den Grenzort führt. Wann schlagen sie zu? Automarke und -modell sind eher unwichtig, denn Crystal – auch das macht es so gefährlich – wird von allen möglichen Leuten konsumiert, vom 18 Jahre alten Golf-Fahrer genauso wie vom erfolgreichen BMW-Besitzer Mitte 50. Den typischen Konsumenten gibt es nicht. Die Polizisten achten deswegen mehr auf Kennzeichen, die nicht aus der Gegend stammen, und schauen ins Gesicht der Fahrer. Nur einen Bruchteil einer Sekunde haben sie Zeit. Da: weit aufgerissene Augen, der Kopf zittert wie unter Strom. Das könnte einer sein. Mehr Bauchgefühl als Wissen. Eine Chance. Die Beamten geben Gas.
Körperschmuggler sind besonders schwer zu erwischen
Ein paar Meter weiter auf dem Standstreifen filzen sie Fahrer und Fahrzeug. Ein junger Typ, die Energy-Drink-Dose zwischen den Knien, der Bass dröhnt. Die Stimme brüchig. „Haben Sie irgendwelche Drogen dabei?“ „Nein.“ „Sind Sie nervös?“ „Ich werde nur nicht oft kontrolliert.“ Erstaunlich, was man in einem Polo alles horten kann: einen kaputten Lautsprecher, eine Pizzabox, Kindersitz, portugiesisches Bier, leere Joghurtbecher. Alles hervorragende Verstecke für Tütchen mit Kristallen, die nur ein paar Millimeter groß sind und nach nichts riechen. Im Nieselregen durchsucht Roller das Auto, Stamm tastet den jungen Mann ab und kontrolliert seine Personalien. Auch das Handy schaut er sich an – ein neues Smartphone. Viele „Druffies“ erkennt man an ihren alten Handys, neuere Modelle hätten sie längst für ein paar Gramm Crystal versetzt. Die Beamten nehmen sich Zeit für ihre Kontrolle – und finden doch nichts. Dass der Mann doch Crystal dabei hatte? „Gut möglich“, sagt Stamm.
Vielleicht ein Körperschmuggler. Die sind besonders schwer zu erwischen und deswegen gibt es von ihnen immer mehr. Kommissar Stamm bläst die Backen auf und seufzt. Er und seine Kollegen sind engagiert, keine Frage. Aber sie stoßen auch schnell an ihre Grenzen, die Körperschmuggler führen es ihnen regelmäßig vor. Zunächst braucht es einen triftigen Verdacht. Wieder mehr Bauchgefühl als Wissen. Ist es eine Frau, wird es besonders knifflig. Weibliche Beamte zum Abtasten hat die Fahndungsgruppe nicht, es müssen die beiden Schreibkräfte aushelfen. Haben die Feierabend, brauchen die Kommissare erst gar nicht mit einer Verdächtigen auf der Wache aufzuschlagen. Angenommen aber, da ist etwas. Ein in den Körper eingeführtes Kondom mit Crystal, zum Beispiel. Dann muss das raus. Nur ein Gynäkologe in der Region ist bereit, es zu entfernen, seine Kollegen haben Angst vor möglichen Komplikationen. Die Praxis des Gynäkologen ist anderthalb Stunden von der Wache entfernt. Viel Aufwand für ein paar Gramm. Während die Beamten mit der Frau beim Arzt sind, können sie auf der Straße nicht nach anderem Crystal, vielleicht viel größeren Mengen fahnden. Polizeiarbeit als Rechenaufgabe.

Hätten sie wenigstens einen Drogenhund. Aber auch den müssen sie sich vom Zoll ausborgen. Über die Grenze dürften die deutschen Beamten mit dem sowieso nicht, um das Crystal schon dort zu suchen, wo es hergestellt wird. Denn hier beginnt die Zuständigkeit der tschechischen Kollegen. Stamm seufzt, diesmal etwas lauter. Noch so ein schwieriges Thema.
Eine Therapie lehnen viele Crystal-Süchtige ab
Denn fast nirgendwo in Europa sind die Gesetze in Sachen Drogenbesitz so großzügig wie in der Tschechischen Republik. Wer bis zu einem 1,5 Gramm Crystal besitzt, begeht lediglich eine Ordnungswidrigkeit. Dass die Beamten nicht mit mehr Verve gegen die Hersteller vorgehen, macht ihnen auf deutscher Seite niemand zum Vorwurf, mitunter sind sie sogar mit Hubschraubern unterwegs, um Crystal-Küchen aufzuspüren. In beiden Ländern gibt es inzwischen gemeinsame Zentren für die Polizei- und Zollzusammenarbeit. Das Problem liege viel mehr beim politischen Willen hinter solchen Aktionen, heißt es allenthalben an der deutsch-tschechischen Grenze. Zu lange dauere die Planung, meist seien die Vietnamesen vorab schon informiert und lassen die Rollläden herunter, wenn die Fahnder kommen. Die meisten Vietnamesen sind in den Grenzorten gut integriert: Oft gehört ihnen der erste Gasthof auf tschechischer Seite, mit hervorragendem Blick über die Grenze. Sie zahlen Steuern, und ihre Kinder besuchen Privatschulen. Wenn Geld für einen neuen Sportplatz gesammelt wird, springen die Vietnamesen oft ein. Mancher Ortsvorsteher mag da Skrupel haben, heißt es hinter vorgehaltener Hand, seine spendablen Bürger mit Razzien zu vergraulen.
Die gemeinsamen Aktionen von deutschen und tschechischen Polizisten, die es immer wieder gibt, mögen da allenfalls wirken wie der Tropfen auf dem heißen Stein, auch wenn sie immer professioneller und umfassender werden. Könnte man mehr tun? Das Thema sei wichtig, keine Frage, versichert man in Domažlice, das Furth im Wald auf tschechischer Seite gegenüberliegt. Die Beamten dort arbeiten täglich mit ihren deutschen Kollegen zusammen. Die Märkte einfach zu verbieten sei nicht möglich, sagen die tschechischen Fahnder, denn sie verstießen nicht grundsätzlich gegen tschechisches Recht. Bei den Einsätzen habe man – wenn überhaupt – bislang nur geringe Mengen Crystal Meth beschlagnahmen können. Die Bekämpfung der Drogenkriminalität, zu der auch der Kampf gegen Methamphetamine wie Crystal Meth, gehört, stehe weit oben auf der Prioritätenliste der tschechischen Polizei, so die offizielle Sprachregelung.
Angst machen solche Aussagen nur den wenigsten „Druffies“. Marco aus Furth am Wald lacht sogar darüber. Aber vielleicht hat er gerade auch erst wieder eine Linie gezogen, dann lacht er über alles und jeden. Manchmal quatscht er dann auch stundenlang, „Laberflash“ nennt er das. Oder er setzt sich in Jeans und Hemd in die volle Badewanne und schüttet Wasser von einem Becher in einen anderen. In diesen Momenten gibt es nichts anderes für ihn, keine Freunde, keine Arbeit, nichts. Zwei Mal hat der 23 Jahre alte Mann schon seine Ausbildungsstelle verloren. Aber an einen Entzug habe er noch nie gedacht. „Da sitzen dann irgendwelche Schlaumeier, die mir erklären wollen, wie glücklich man ohne Drogen ist, und die noch nie selbst was genommen haben.“

Auch die Beschaffungskriminalität verändert sich
Nicht jeder ist so rigoros wie Marco. In den Sprechstunden der Suchtberatungsstellen entlang der Grenze sitzen immer mehr Crystal-Süchtige. Etwa in Plauen in Sachsen. Dort stellen die Crystalsüchtigen inzwischen die größte Gruppe nach den Alkoholikern. Der schmucke Ort an der Grenze, die offiziell gar keine richtige Grenze mehr ist, ist ein weiteres Einfallstor für die Droge nach Deutschland. Hier trifft man die, die Crystal so sehr liebten und es jetzt so sehr hassen. Die es sich inzwischen mit Wasser verdünnt in die Venen spritzen, weil das noch schneller wirkt. Mit Crystal hat sich auch die Arbeit der Suchtberater verändert. Heroin oder Kokain fahren den Körper herunter, Crystal putscht ihn auf. Es macht manche Süchtige aggressiv, was die Kooperation mit den Beratern oft erschwert. Aus der Drogenberatungsstelle heißt es, dass Junkies schon ohne Hilfe von Heroin weggekommen seien. Bei Crystal habe das noch so gut wie niemand geschafft. Der Griff der Droge ist härter, kälter, erbarmungsloser.
Inzwischen kleidet man das auch in wissenschaftliche Worte. Das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung in Hamburg hat dieses Jahr eine umfassende Studie zu Crystal Meth herausgebracht. Der Bericht ist ein Horrormärchen auf 94 Seiten, nur ist die Geschichte leider wahr: Die Erstkonsumenten sind meistens zwischen elf und 60 Jahren alt, oft haben sie vorher schon andere Drogen genommen, hatten Depressionen oder dachten an Selbstmord.
Das sind die Extreme. Was fast jeder Crystalnutzer kennt, sind Wahnvorstellungen. Polizisten erzählen von Leuten, die auf der Dienststelle auftauchen, Unterschlupf suchen, weil in ihrer Wohnung die Außerirdischen wohnten. Oder die Tage und Nächte auf einem Hochsitz hockten, vor der Welt in Sicherheit. Wenn die Beamten zu Informationsabenden oder in Schulen gehen, erzählen sie das. Die Eltern sind meist entsetzt, die Kinder amüsiert bis interessiert. Der Gefahr von Präventionsarbeit und Gesprächen über Crystal ist immer, dass Jugendliche durch sie erst recht Appetit auf die Droge bekommen und für einen Moment Teil dieses Horrormärchens werden wollen.
Crystal frisst sich weiter voran, unaufhaltsam, wie es scheint. Wen die Droge packt, den lässt sie nicht mehr los. Nicht die Süchtigen, aber auch nicht die Polizisten, selbst nach Dienstschluss. Etwa wenn sie von ihren Kindern und kleinen Geschwistern am Küchentisch erfahren, dass Crystal Meth es inzwischen in den Stundenplan der Schüler geschafft hat – Prävention für Viertklässler. In den vergangenen Jahren sind sie in der Grenzregion alle zu Drogenexperten geworden, gezwungenermaßen. Wer aber erwartet, auf dem Marktplatz von Plauen nur drogenkranken Gestalten zu begegnen, wird enttäuscht. Crystal schlägt subtiler zu. In Zeitungen aus Furth im Wald, Plauen und anderen Orten der Region, liest man immer häufiger: Kupferkabel an Bahngleisen gestohlen, Dachrinnen abgeschraubt. Alles wird zu Geld gemacht, wenn es die Droge verlangt. Crystal hat sich seine eigene Währung geschaffen. Der Kurs: ein gestohlenes Fahrrad – ein Gramm. Ein Gramm – ein Drogenleben.

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