Ausschleichen von Medikamenten

Psychopharmaka absetzen

Soll ich die Psychopharmaka absetzen?

Um diese Frage zu beantworten sind eine Reihe von Umständen gegeneinander abzuwägen. Häufig kann eine verbesserte Lebensqualität auch durch ein schrittweises Heruntersetzen (Reduzieren) der bislang eingenommenen Medikamente auf eine niedrigere Dosis erzielt werden. Es gibt mehr als diese beiden Möglichkeiten.

Folgende Fragen sollten bei einer Entscheidung berücksichtigt werden

  • Wie ist es um meine aktuelle Lebensqualität bestellt?
  • Wie schlimm war die Verrücktheit oder Niedergeschlagenheit, derentwegen ich Psychopharmaka einzunehmen begann?
  • Haben mir die Medikamente in der Akutphase wirklich geholfen oder hat sich mein Zustand erst nach monatelanger Einnahme verbessert?
  • Helfen bei mir die Psychopharmaka bei der Vorbeugung?
  • Lebe ich in Umständen, die mich derart belasten, dass es kein Wunder ist, dass es mir so schlecht geht?
  • Ist mir eine Änderung dieses Lebensumstände möglich?
  • Würde ich diese Lebensumstände verändern, wenn ich mich (noch) schlechter fühlen würde?
  • Wie viel Kraft habe ich bisher für die Änderung meines Lebens aufgebracht?
  • Wie viel Hoffnung habe ich bislang investiert, dass mir (nur) das richtige Medikament hilft?
  • Was wären die beruflichen und privaten Folgen einer neuerlichen Niedergeschlagenheit oder Verrücktheit?
  • Bin ich bei früheren Absetzversuchen schon gescheitert?
  • Falls dem so ist, was ist nun heutzutage anders und was kann ich heute anders machen, damit ich diesmal nicht noch einmal scheitere?
  • Bemerkungen zu den Fragen:

    Sollte die Lebensqualität gut oder ausgezeichnet sein, dann stellt sich die Frage, ob man die Psychopharmaka wegen möglicher Langzeitschäden absetzen möchte. Die Freiheit von Drogen oder Medikamenten ist noch kein Wert an sich, man will letzten Endes länger und besser leben. Funktioniert das mit Einnahme von Psychopharmaka, dann sollte man es tun.
    Meistens sind die Zustände der Verrücktheit oder der Niedergeschlagenheit nicht so schlimm, als dass sie die vorbeugende Einnahme von hochriskanten Neuroleptika oder Antidepressiva rechtfertigen. Hat man aber sich oder andere massiv geschädigt, dann sollte man sich vor dem Absetzen der Mittel absolut sicher sein, dass dies nicht wieder passiert.
    Falls eine Verrücktheit oder Niedergeschlagenheit erst nach vielen Monaten ärztlichen Bemühens verschwindet, dann hätte dies auch ohne den ärztlichen Bemühungen eintreten können. Schließlich verschwinden diese Seelenzustände auch von selbst wieder.
    Es wird behauptet, dass eine Dauermedikation von Neuroleptika oder Lithium Psychosen vorbeugen. Und selbst wenn man die im Auftrag der Pharmaindustrie angefertigten Studien ernst nimmt, dann bleibt doch das Faktum, dass viele Betroffene trotz der vorbeugenden (prophylaktischen) Medikation immer wieder in der Psychiatrie landen. Falls demnach keine Vorbeugewirkung durch ein Medikament gegeben ist, dann bedarf es auch nicht des Risikos einer Dauermedikation.
    Viele Psychiater reden lieber über Neurotransmitter und mysteriöse Erkrankungen als über Einsamkeit, Partnerschaftsprobleme, Prüfungsstress, Mobbing, Liebeskummer oder die Sinnlosigkeit des Lebens. Das kennt nämlich jeder und dazu bedarf es auch keiner hochdotierten Fachleute.
    Falls eine Änderung der Lebensumstände möglich ist, dann bedarf es eventuell auch keiner Medikamente. Viele Absetzversuche scheitern daran, dass die der Verrücktheit oder der Niedergeschlagenheit zugrundeliegende Problematik nicht gelöst werden konnte. Oft haben die Medikamente das Urproblem nur aus dem Blickfeld gedrängt. Doch findet sich leider nicht für jedes Problem auch eine Lösung und nicht jedes Problem ist für jeden Menschen auch lösbar. Dann ist es besser, mit Medikamenten ein halbwegs erträgliches Leben zu führen als nach einem unüberlegten Absetzversuch mit noch mehr Medikamenten einen starken Einschnitt in der Lebensqualität zu erleiden.
    Falls man die Lebensumstände nicht verändern wollte, auch wenn man sich schlechter fühlt, dann ist das auch in Ordnung. Falls man sie jedoch dann ändern möchte, dann haben diese Lebensumstände direkt mit der eigenen Befindlichkeit zu tun. Auch dann, wenn es einem (noch) nicht ganz schlecht geht. Auch dann kann man die Lebensumstände (Arbeit, Wohnen, Freundschaften, Beziehung, Einsamkeit) verändern. Veränderung ist nicht dasselbe wie Verbesserung!
    Falls man schon viel Energie aufgewendet hat für die Änderung des eigenen Lebens, dann stellt sich die Frage, ob die Kraft auch an der richtigen Stelle angewendet wurde. Zum Beispiel, wenn ein Abschluss angestrebt wurde, der nicht erreichbar ist. Oder die ganze Hoffnung in die vierte Therapie zu setzen, obwohl die ersten drei schon nichts gebracht haben. Falls man bislang nur wenig oder kaum Energie aufgewendet hat, dann stellt sich automatisch die Frage, warum nicht viel Kraft investiert wurde. Eventuell gab es da ja Wichtigeres im Leben oder die Medikamente haben einem die Energie geraubt. Es kann auch sein, dass allein die Diagnose, psychisch krank zu sein, alles aussichtslos erscheinen ließ.
    Falls man viel Hoffnung in ein Medikament investiert hat, sollte man sich Folgendes vor Augen halten: Man befragt einen Fachmann - Friseur, Installateur, Arzt, Steuerberater - weil dieser eine Sache besser beherrscht als man selbst. Dabei qualifizieren die jeweiligen Erfolge und nicht der Berufsabschluss. Selbst ein blutiger Laie ist dazu in der Lage, seelische und soziale Probleme als unheilbare psychische Krankheiten zu interpretieren. Den Experten machen allein seine Erfolge aus und sonst nichts.
    Ein Medikament abzusetzen birgt stets eine Chance, aber auch ein zusätzliches Risiko. Falls etwa eine wichtige Prüfung ansteht oder eine Heirat oder sonst etwas Wichtiges, dann ist abzuwägen, ob man dieses Vorhaben auch wirklich dem Risiko aussetzen möchte. Man kann das Absetzen ja auch guten Gewissens bis nach dem wichtigen Ereignis verschieben.
    Falls frühere Absetzversuche schon gescheitert sind, dann stellt sich die Frage nach den Gründen des Scheiterns. Man setzt schließlich nicht ab, weil man absetzen möchte, sondern weil man sich dauerhaft besser fühlen möchte.
    Der häufigste Fehler beim Absetzen eines Medikaments ist das zu schnelle Absetzen. Je länger man das Psychopharmakon eingenommen hat, umso mehr Zeit sollte man sich nehmen für das Absetzen. Hat man etwa 10 Jahre lang Psychopharmaka geschluckt, dann kann man sich doch ruhig ein Jahr Zeit nehmen für das Ausschleichen.
    Im übrigen gilt, dass drei drogenfreie Monate ohne Verrücktheit oder Niedergeschlagenheit nicht viel bedeuten. Erst nach 12 Monaten ohne Medikamenten weiß man in etwa, dass die Entscheidung, das Medikament abzusetzen auch gut war. Selbst nach Monaten oder Jahren der Drogenfreiheit können Zustände der Verrücktheit oder der Niedergeschlagenheit auftreten.

    Wie man von Psychopharmaka herunterkommt

    Der Wunsch, von Psychopharmaka herunterzukommen, kann die Konsequenz sein aus am eigenen Körper und Geist erlittenen Nebenwirkungen oder aber die Folge von kritischer Lektüre wie den Büchern von Peter Lehmann: (Der chemische Knebel. Warum Psychiater Neuroleptika verabreichen, 1993); (Schöne neue Psychiatrie. Band l: Wie Chemie und Strom auf Geist und Psyche wirken, 1996; Band 2: Wie Psychopharmaka den Körper verändern, 1996); Joseph Zehentbauer: (Chemie für die Seele, 1997) oder Peter Breggin (Giftige Psychiatrie, Band l und 2, 1997). Mittlerweile erschien 2002 die 2. Auflage des von Peter Lehmann herausgegebenen Buchs Psychopharmaka absetzen. (Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium, Carbamazepin und Tranquilizern, 1998).
    Der vorliegende Artikel gründet auf der einen Seite auf eigenen Erfahrungen als auch auf den Erfahrungen anderer Menschen und zusätzlich auf der 1986 in der Zeitschrift "Türspalt" erschienenen Übersetzung aus "Dr. Caligari's Psychiatrie Drugs".

    Absetzen allein genügt oft nicht

    Psychopharmaka kommen wie andere Drogen (Von Alkohol bis zu Kokain und Heroin) hauptsächlich bei der Betäubung des Leidens an persönlichen und/oder sozialen Problemen zum Einsatz. Diese Probleme rücken während oder nach dem Absetzen für den betroffenen Menschen häufig wieder ins Blickfeld. Wer sich an unbefriedigenden oder sogar fürchterlichen Verhältnissen reibt, der darf sich über das eigene Ausrasten nicht wundem. Im Grunde genommen gibt es keine Psychosen, sondern nur die individuelle Verrücktheit, mit der der jeweilige Mensch auf seine aktuelle Umwelt, schreckliche Erlebnisse der Vergangenheit oder auch den eigenen Umgang mit sich selbst wie zum Beispiel durch selbstabwertende Gedanken reagiert. Deshalb kann es ratsam sein, vor dem Absetzen von Psychopharmaka eine Änderung der Lebensumstände (Wohnen, Arbeit, soziale Kontakte) oder des Umgangs mit sich selbst durchzuführen.

    Plötzliches Absetzen kann sehr gefährlich sein

    Die meisten Menschen fassen bereits die erste sich bietende Gelegenheit, um die Einnahme der "Medikamente" zu beenden, beim Schopf. Dieses Verhalten ist angesichts der verheerenden Nebenwirkungen mehr als verständlich, aber dennoch in der Regel nicht der Königsweg. Manche Psychiater fördern diese riskante Form des Absetzens noch, indem sie auf an den Medikamenten geäußerte Kritik mit einem saloppen "dann lassen Sie sie doch einfach weg" antworten.
    Das plötzliche Absetzen kann bei Tranquilizern (z.B. Valium, Librium, Adumbran, Lexotanil, Tavor) sowie Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Sedativa, Barbiturate, Hypnotica) sogar zu lebensgefährlichen Krampfanfällen führen. Dies gilt nicht für Lithium, Anti depressiva oder Neuroleptika, doch empfiehlt sich auch hier der unbedingt ein stufenweiser Entzug (Ausschleichen). Man sollte sich die Zeit nehmen: Wer jahrelang Psychopharmaka geschluckt hat, sollte durchaus einige Monate Zeit einplanen. Schließlich hat man der Psychiatrie mehrere Jahre eingeräumt, ohne dass eine Problemlösung zustande kam. Warum also von einem anderen Weg Wunder erwarten?

    Allmählicher und stufenweiser Entzug

    Am Besten und am Sichersten gestaltet sich das Ausschleichen eines Medikaments durch stufenweisen Entzug. Angenommen, man nimmt täglich 200 mg Neurocil zu sich, dann beginnt man am Besten damit, die Tagesdosis auf 175 mg zu verringern. Dies zieht man etwa eine bis sechs Wochen durch und schaut,
    ob sich Entzugserscheinungen einstellen. Falls nicht, dann wird die Tagesdosis verringert auf 150 mg. Nach nochmals einer bis sechs Wochen, fährt man fort mit 125 mg und so weiter. Falls sich nun Entzugserscheinungen einstellen, wie z.B. Unruhe oder Schlaflosigkeit, dann wartet man ab, bis diese abgeklungen sind, bevor man den nächsten Schritt unternimmt. Sollten die Entzugserscheinungen unerträglich werden, so dass man ein neuerliches "Ausrasten" befürchtet, dann sollte man lieber zur letzthöheren Dosis greifen. Eine momentane Erhöhung der Drogeneinnahme ist in jedem Fall einem Anstaltsaufenthalt mit einem vielfachen der Dosis der dort dann freiwillig eingenommenen Medikamente vorzuziehen. Es kann vorkommen, dass der erste Teil des Entzugs völlig problemlos verläuft, dass jedoch beim Absetzen der letzten Tablette (in diesem Beispiel 25 mg Neurocil) Probleme auftreten. Dann ist es sinnvoll, den letzten Schritt nochmals zu unterteilen. Man geht also herunter auf 25 mg und wartet ab. Wenn keine Entzugserscheinungen auftreten, dann nimmt man nur noch eine halbe Tablette, dann eine viertel Tablette usw. Bei Tabletten, die sich nicht unterteilen lassen, kann man jeden 5. Tag die Tablette weglassen, anschließend jeden 4. Tag, dann jeden dritten Tag. Wenn man dann jeden 2. Tag die Tablette nimmt, kann dazu übergegangen werden, sie jeden 3. Tag zu nehmen, dann jeden 4. Tag usw. So kann der Entzug auch bei Niedrigdosierungen noch in vielen Stufen erfolgen.

    Entzug von Depot-Spritzen

    Depotspritzen stellen für manche Autoren eine ganz besonders "perfide Form der Abhängigmachung" dar. Eine Reduktion ist nur unter Mithilfe des behandelnden Psychiaters möglich. Auch in diesem Falle gilt die Regel: Schrittweise die Dosis reduzieren und im letzten Schritt die Abstände zwischen den Depot-Spritzen verringern. Eventuell ist es ja möglich, zunächst auf Tabletten umzusteigen, weil sich diese besser ganz nach dem momentanen Befinden dosieren lassen.

    Wenn der Psychiater / die Psychiaterin nicht mitspielt:

    Jeder Arzt darf Neuroleptika und andere Psychopharmaka verschreiben. Für viele Menschen ist es ein beruhigender Gedanke, während des Entzugs einen vom Fach als Ansprechpartner zu haben. Ein unter Umständen geplanter Wechsel des Arztes sollte vor dem Beginn des Entzugs erfolgen. Heilpraktiker können - nicht nur bei Depot-Spritzen -Unterstützung geben. Auch bei verschiedenen Meditations- und Yogaarten gibt es ermutigende Berichte.

    Kann man während oder nach einem Entzug durchdrehen?

    Man kann während oder nach einem Entzug in der Tat ausrasten. Selbst Monate oder Jahre nach einem erfolgreichen Entzug ist es möglich, dass man durchdreht. Wenn dann Gespräche mit Freunden keine Erleichterung verschaffen oder aber nicht möglich sind, dann ist die Einnahme einer Tablette zumeist einem Anstaltsaufenthalt vorzuziehen.
    In der psychiatrischen Literatur ist übrigens bekannt, dass selbst kleinste Dosen Neuroleptika in Einzelfällen lebensgefährliche Zungen-Schlund-Krämpfe verursachen können. Auf der anderen Seite sind an den Anstaltsaufenthalt viele Nachteile und fast immer eine Medikation gekoppelt. Wer sich von einer hohen Dosis Medikamente auf Null herunter dosiert hat, der wird darüber staunen, wie stark eine ganze oder halbe Tablette sich auf einen entgifteten Körper auswirkt.

    Umweltfaktoren

    Eine stabile Lebenssituation ist unabdingbare Voraussetzung für den Medikamentenentzug. Wünschenswert wäre auch ein soziales Umfeld, welches das Wesen des Medikamentenentzugs versteht und unterstützt. Falls man jedoch unter Menschen lebt, die den Entzug missbilligen, dann sollte man darauf bestehen, dass diese die Entscheidung respektieren. Besser ist es, alleine zu versuchen, von den Medikamenten loszukommen, als wenn man von uneinfühlsamen oder gar feindlichen Menschen umgeben ist. Es gibt viele Menschen, die es auch alleine geschafft haben, von den Medikamenten loszukommen.
    Zwar bezieht sich der vorliegende Text in der Hauptsache auf den Entzug von Neuroleptika, doch ist das Vorgehen ohne weiteres auf den Entzug anderer Klassen von Psychopharmaka wie Tranquilizer, Lithium, Antidepressiva und Barbiturate übertragbar. In Bezug auf Barbiturate und Tranquilizer hat die Medizin inzwischen zugestanden, dass sie Sucht verursachen und bietet den Entzug in eigens dafür geschaffenen Kliniken an. Doch ist es eher eine Frage des Geschmacks, ob man sich dem medizinisch-industriellen Komplex, der die Sucht ja verschuldet hat, ein weiteres Mal anvertrauen will.
    Ein starkes Argument gegen die Verwendung von Psychopharmaka und damit für einen Entzug ist, dass Menschen es unter dem Einfluss Psychopharmaka verlernen, ihre Gefühle und Gedanken zu steuern. Dies muss beim Entzug unter Umständen erst wieder gelernt werden.
    Das Auftreten der bislang unbehandelbaren Spätdyskinesien (Spätbewegungsstörungen) wird durch rasches Absetzen begünstigt, man sollte sich also wirklich Zeit lassen mit dem Entzug.

    Das Wichtigste

    Jeder Mensch ist anders. Deshalb muss jeder selbst herausfinden, was ihm gut tut. Dazu ist ein gewisses Maß an Selbstbeobachtung nötig, das erlernbar ist.

    Die häufigsten Fehler

    Gleich anfangs nach dem ersten oder zweiten Schritt des Absetzens fühlt man sich besser und denkt sich, dass man gar nichts mehr einnehmen müsse. Der Rest der Medikamente wird auf einen Schlag oder aber zu schnell abgesetzt, man dreht durch und landet wieder in der Anstalt. Man sollte auch beachten, dass die bislang nicht behandelbaren Spätdyskinesien durch rasches Absetzen begünstig werden.

    Quellen

    • Josef Zehentbauer - Chemie für die Seele, 10. Aufl. 2006, 19,90 €
    • Asmus Finzen, " Medikamentenbehandlung bei psychischen Störungen", 14,90 €
    • Peter Lehmann, " Schöne Neue Psychiatrie", 34,80 €
    • Peter Lehmann (Hg.) ," Psychopharmaka absetzen", 3. Aufl. 2008 für 19,90 €
    • Kurt Langbein u.a., " Gesunde Geschäfte, Die Praktiken der Pharmaindustrie", Köln 1981 beschrieben.
    • Jörg Blech, " Die Krankheitserfinder", 8,90 €
    • Marcia Angell, " Der Pharmabluff - Wie innovativ die Pharmaindustrie wirklich ist", 24,80 €
    • http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/

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