Nach traumatischem Erlebnis ist Nähe zu Freunden wichtig

Nach einem traumatischen Erlebnis haben Betroffene oft mit Schlaf- und Konzentrationsstörungen zu kämpfen. Auch Reizbarkeit oder Schreckhaftigkeit können nach solchen Ereignissen auftreten. «Derartige Symptome sind zunächst eine völlig normale Reaktion eines Verarbeitungsprozesses, sofern sie in den folgenden Tagen und Wochen langsam abklingen», sagt Prof. Martin Driessen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).

Wien: Große Eröffnung der Internationalen Ausstellung "Psychiatrie - Tod statt Hilfe"

Anlässlich des in Wien stattfindenden Kongresses der Europäischen Psychiatervereinigung präsentiert die Bürgerkommission für Menschenrechte die schon mehrfach gezeigte erfolgreiche Wanderausstellung "Psychiatrie - Tod statt Hilfe".

Ex-Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann "Mein Ziel ist die Abschaffung von Hartz IV"

Der Arbeitsdruck im Jobcenter verursacht Burnout oder Depressionen. Ich weiß von Kollegen, die quasi vom Schreibtisch weg in die Psychiatrie oder psychosomatische Klinik eingeliefert wurden. Der Krankenstand ist allgemein hoch, was für die übrigen Kollegen wiederum mehr Arbeit bedeutet.

Prinzhorn: Kunst aus der Psychiatrie

Selbstbilder aus psychiatrischen Anstalten der Sammlung Prinzhorn zeigt die Ausstellung „Ich. Mein Selbst.“, die vom 19. März an im Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg zu sehen ist. Organisiert hat sie der Arbeitskreis Würzburger Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer der Euthanasie.

Tags:

Was die Finger eines Mannes verraten

Ein genauerer Blick auf die Hände des Gegenübers kann schon eine Menge erzählen. Eine Studie will nun herausgefunden haben, dass Männer mit sehr unterschiedlichen Finger-Längenverhältnissen an beiden Händen womöglich schizophren sein könnten.

Herne: Forensik-Beirat startet in neue Amtszeit

Der Beirat der LWL-Maßregel-Vollzugsklinik in Herne startete am Donnerstag (12.3.2015) mit fünf neuen Mitgliedern in eine neue, fünfjährige Amtszeit.

DGPPN Traumatisierte Menschen unzureichend versorgt

Menschen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) werden in Deutschland nach Einschätzung der DGPPN nicht genügend versorgt. Das gelte vor allem für Flüchtlinge. Für Soldaten ist die Psychotherapie noch immer ein Stigma, berichtet ein Bundeswehr-Oberarzt.

Vom Einstieg bis zur harten Droge

Um die hochgefährliche Partydroge Crystal Meth, aber auch allgemein um das Problem "Sucht" ging es bei einem Elternseminar am Seume-Gymnasium Vacha.

Schweiz Weniger Suchtmittel bei heutigen Jugendlichen - eine Chance für die Prävention

Lausanne (ots) - Die neusten Resultate der Schülerinnen- und Schülerbefragung 2014 zeigen eine deutliche Abnahme des Substanzkonsums. Die 15-Jährigen von heute sind im Umgang mit Suchtmitteln zurückhaltender als früher. Heute hat Sucht Schweiz die Ergebnisse der repräsentativen nationalen Schülerstudie an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt. Die Untersuchung wird alle vier Jahre im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Rund 10'000 Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren aus allen Landesteilen nahmen daran teil.

Wenn Mitarbeitende schwierig sind

Wenn Angestellte mühsam werden und sich paranoid, zwanghaft oder narzisstisch verhalten, steckt vielleicht eine Persönlichkeitsstörung dahinter. Experten empfehlen Vorgesetzten, früh zu intervenieren. Früh das Gespräch suchen: Das empfehlen Experten im Umgang mit schwierigen Mitarbeitern. Dabei kann die IV helfen Sie erhalten Übernamen wie Giftzwerg, Rambo oder Eigenbrötler. Sie polarisieren, sind demonstrativ niedergeschlagen, halten sich nicht oder geradezu pedantisch an Regeln

Natürlich kann auch ein religiöser Mensch psychische Probleme haben

Sie suchen Antworten auf Lebensfragen. Seit vielen Jahren berät Psychiater Prof. Dr. Raphael Bonelli Menschen in Grenzfragen zwischen Psychiatrie und Religion. Ab sofort können Sie ihm eine Frage via Email stellen. In regelmäßigen Abständen wird der Wiener Mediziner vielleicht auch Ihre Frage beantworten.

Region Hannover: Unterstützung für Psychiatrie-Erfahrene und ihre Angehörigen

10 Jahre Ombudsstelle des Sozialpsychiatrischen Verbundes der Region Hannover

Sachsen-Anhalt Zahl der Crystal-Konsumenten steigt rasant

Die Droge Crystal Meth wird in Sachsen-Anhalt zum Problem. Die Zahl der Konsumenten ist in den letzten sieben Jahren um das Zehnfache gestiegen.

Trier: Selbsthilfe bei Depressionen

Die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (SEKIS) hat eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen, die unter Depressionen leiden, gegründet.

Mangelware Psychotherapie: Über Sucht, Selbsthilfe und das Smartphone als Therapeut

„Ich heiße Karl und bin Alkoholiker“. Um die organisierte Selbsthilfe ranken sich viele, popkulturell aufgeladene Mythen. Vor allem die US-amerikanische Filmindustrie hat Selbsthilfegruppen als soziologisches Phänomen aufgegriffen, so z.B. bei der Romanverfilmung „fight club“. Trotz der vermeintlichen Alltäglichkeit können Scham, aber auch andere Hürden, den Zugang zu professioneller Hilfe erschweren.

Pauschale Förderung für die Selbsthilfe

Gesundheitsbezogene Selbsthilfegruppen haben in manchen Bundesländern noch bis Dienstag, 31. März, die Möglichkeit, einen Antrag auf Pauschalförderung bei den Krankenkassen zu stellen.

Gesamttreffen der Selbsthilfe im Sauerland voller Erfolg

Arnsberg – Gut besucht war das Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg am vergangenen Samstag mit Vertretern der verschiedenen Selbsthilfegruppen des Sauerlandes. An diesem Tag ging die Selbsthilfe HSK mal wieder ein „Treppchen“ weiter nach oben und zog ein Resümée der „SelbsthilfeMobil-Tour“. Auch das neue Projekt „SelbsthilfeNews“ wurde vorgestellt.

Wunsiedel: Selbsthilfe bei Essstörungen

Im Landkreis Wunsiedel und Umgebung entsteht gerade ein Unterstützerkreis für Menschen, die an Magersucht, Bulimie und Co. leiden. Betroffene sollen sich hier gegenseitig Mut machen.

Alkohol am Arbeitsplatz „Wenn niemand trinkt, ist es leichter“

Wenn der eigene Chef häufiger als normal zur Flasche greift, ist Fingerspitzengefühl der Mitarbeiter gefragt. Wie man mit der Situation am besten umgeht, erklärt Peter Raiser, Experte für Suchtprävention in Unternehmen. Experten schätzen, dass jeder fünfte bis zehnte Mitarbeiter in einem Unternehmen einen riskanten oder gar schädlichen Suchtmittelkonsum betreibt.

Prävention zu Alkohol und Tabak an der Oberschule in Sottrum

Tabak und Alkohol sind die großen Versuchungen des Alltags. Dem sehen sich bereits Mädchen und Jungen im Schulalter ausgesetzt. Grund genug für die Oberschule Sottrum, die Achtklässler über die Gefahren einer Sucht aufzuklären.

Seiten

Einblicke e.V. RSS abonnieren

Kommende Termine

Stimmen Sie für uns auf Facebook

Benutzeranmeldung


CAPTCHA
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.
1 + 0 =
Lösen Sie diese einfache mathematische Aufgabe und geben das Ergebnis ein. z.B. Geben Sie für 1+3 eine 4 ein.