Gewalt und Aggression in Betreuungsberufen

Für viele Beschäftigte in Heil-, Pflege- und Betreuungsberufen gehört der Umgang mit Fremdaggressionen und Gewalterfahrungen zum Berufsalltag. Nach wie vor stehen viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und oftmals auch das Management derartigen Situationen hilflos und nicht ausreichend geschult gegenüber.

Hilfe nach Extremerlebnissen

Es kann jederzeit etwas passieren, das uns „aus der Bahn wirft“: ein schwerer Verkehrsunfall, eine Gewalttat, eine als lebensbedrohlich empfundene Situation oder ein anderes Erlebnis, das vielleicht sogar unsere bisherige Lebensplanung zerstört.Während und nach einem Extremereignis sind Betroffene mit einer emotional hoch belastenden Situation konfrontiert. So erleben sie das Ereignis manchmal "wie in Zeitlupe" immer wieder. Oder sie grübeln fast ununterbrochen über das Erlebte und vernachlässigen unbewusst andere Lebensbereiche ...
Die BGW hilft, das Erlebte zu verkraften

Straubing: Bezirke fordern Reformen beim Maßregelvollzug und bei Finanzausstattung

Eine Reform des Maßregelvollzugs in der Psychiatrie fordern die bayerischen Bezirke. Bezirketagspräsident Josef Mederer sagte im Interview mit unsererZeitung, die Klinikleitungen in der Psychiatrie bräuchten eine klare Handlungsanleitung, was die Betreuungskräfte an den Patienten tun dürften und was nicht

Altenburg: Drogenpräventionsprogramm „Fit statt high“ hat begonnen

Die Sozialpädagoginnen der schulbezogenen Jugendsozialarbeit im Landkreis Altenburger Land haben im Dezember 2014 mit ihrem Drogenpräventionsprogramm begonnen und setzen auf umfangreiche Aufklärung von Kindern und Jugendlichen im Landkreis.

Der Kampf gegen Drogen

Hilpoltstein (HK) Crystal Meth, Cannabis, Glücksspiel, Alkohol und Zigaretten: Das sind nur einige der Themen, mit denen sich Marlene Mortler so intensiv beschäftigt wie nie zuvor. Die CSU-Bundestagsabgeordnete hat vor gut einem Jahr das Amt der Drogenbeauftragten übernommen.

Angehörige – Zwischen Abgrenzung und Schuldgefühlen

Erfurter Psychosegespräche 2015

Psychosegespräche sind ein Trialog zwischen Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Mitarbeitern in diesem Bereich. Zu einem bestimmten Thema werden unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen miteinander besprochen. Hier geht es darum, voneinander zu lernen und den partnerschaftlichen Umgang miteinander zu fördern.
Die Gespräche finden an jedem ersten Donnerstag im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 in der Alten Stadtmünze, Benediktsplatz 1 in Erfurt statt.

Datum: 
Donnerstag, 5 März, 2015 -
18:00 bis 19:30

Standort

Alte Stadtmünze
Benediktsplatz 1
Erfurt , TH
Deutschland
Thüringen DE

Heidelberg: Psychotherapieplätze frei (innerhalb 2-4 Wochen)

Die Aufnahme einer ambulanten Therapie im Sinne der Richtlinienpsychotherapie ist im Rahmen der Ambulanz des HIP ohne große Wartezeiten möglich. Meist sind wir in der Lage, den Antragsprozess innerhalb von 2-4 Wochen zu beginnen. Alle Therapien erfolgen unter engmaschiger Supervision und Qualitätssicherung.

Bergheim: Neue psychosomatische Privatambulanz

Seit Anfang dieses Jahres leitet Frau Dr. Ute Martens die Privatambulanz. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und hat neben einer tiefenpsychologischen Ausbildung eine Ausrichtung in Körperorientierter Psychotherapie, Funktionelle Entspannung nach Marianne Fuchs.

Tagesklinische und stationäre Psychotherapie der Depression

Day-Clinic and Inpatient Psychotherapy of Depression (DIP-D) Tagesklinische und stationäre Psychotherapie der Depression – eine randomisiert-kontrollierte Pilotstudie in der klinischen Routineversorgung

Heidelberg: Neues Angebot – Psychotherapeutische Abendklinik

Mit der neuen psychosomatisch-psychotherapeutischen Abendklinik, die Mitte April 2015 ihre Türen öffnen wird, betritt die Psychosomatische Klinik Heidelberg Neuland in Deutschland. Während aus anderen Län-dern positive Erfahrungen mit intensivierten ambulanten Angeboten bekannt sind, besteht im deutschen psychotherapeutischen Versor-gungssystem bisher eine eklatante Lücke zwischen den intensiven stationären und tagesklinischen Therapien, bei denen Patien-ten werktags ganztägig im Krankenhaus be-handelt werden, und den ambulanten Richtli-nien-Psychotherapien, bei denen Patienten einen niedergelassenen Psychotherapeuten für isolierte Einzel- oder Gruppentherapiestun-den aufsuchen. Ein intensiviertes ambulantes Angebot mit einer Kombination aus Gruppen- und Einzeltherapie ist auch aus gesund-heitsökonomischer Perspektive attraktiv, um längere Hospitalisierungen zu vermeiden.

Raucher: Die Chromosomen-Kastraten

Männlichen Rauchern fehlt häufiger das Y-Chromosom in Blutzellen als Nichtrauchern. Je stärker sie rauchen, desto höher ist die Verlustrate. Ist das der Grund für die höheren Krebsraten bei Männern – jenseits von Lungenkrebs – und für ihre höhere allgemeine Mortalitätsrate?

Was sind eigentlich "Psychopillen"?

Am 26. Januar 2015 hat Martina Lenzen-Schulte auf der Wissenschaftsseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung alle Vorurteile, die in der Bevölkerung gegen Psychopharmaka bestehen, schon im Titel „Wenn Psychopillen das Gehirn schrumpfen lassen“ auf den Punkt gebracht. Man hätte das nicht von einer seriösen Zeitung erwartet, aber Titel aus der Boulevardpresse ziehen eben auch in der FAZ. Es stellt sich die Frage, was die Autorin eigentlich mit „Psychopillen“ meint. Sind hier die Medikamente, die der Psychiater als Antipsychotika oder auch Neuroleptika kennt, gemeint?

Diabetes: Kurzzeit-Therapie schützt vor Depression

Depressionen sind für Diabetespatienten gefährlich, weil sie deren Erkrankung häufig verschlimmern. Jeder dritte Diabetespatient läuft Gefahr, eine Depression zu entwickeln. Eine neue Kurzzeit-Verhaltenstherapie schützt Betroffene vor der psychischen Erkrankung.

Praxis mit Benzodiazepin-Kiosk

Überstrahlt von der gesellschaftlichen Präsenz der Nikotin- und Alkoholsucht führt die Schlafmittelsucht hierzulande seit Jahrzehnten ein Schattendasein. Die unsachgemäße Anwendung von Benzodiazepinen gedeiht oft auf lückenhaftem Wissen vieler Ärzte und Patienten.

Alkoholintoxikationen bei Jugendlichen rückläufig - Präventionsmaßnahmen zeigen Wirkung

Eine positive Entwicklung zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Kindern und Jugendlichen, die mit der Diagnose akuter Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt worden sind. Im Jahr 2013 wurden bundesweit 23.267 junge Menschen im Alter von 10 bis 19 Jahren aufgrund eines akuten Alkoholrausches stationär im Krankenhaus behandelt. Dies entspricht insgesamt einem Rückgang um 12,8 Prozent gegenüber 2012. Bei den 10- bis 14-Jährigen wurden 3.225 Fälle registriert, bei den 15- bis 19-Jährigen 20.042 Fälle.

Bei Familiencoaching Hilfe zur Selbsthilfe geben

Die gemeinnützige Arbeitsförderungsgesellschaft Taunusdienste unterstützt Langzeitarbeitslose auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt. Unter Leitung ihres neuen Geschäftsführers Klaus-Dieter Stork, der seit November im Amt ist, soll sie noch professioneller werden. Dies soll möglich werden durch eine monatliche Maßnahmenkontrolle, passgenauere Angebote, eine bessere Abstimmung zwischen Jobcenter und Taunusdienste und – ganz neu – einem Familiencoaching.

30 Minuten Deutschland >Folge: 'Crystal Meth'

Ein Beitrag im Medienarchiv

Göppingen: Wie Drogen dich zerstören

Das Spekrum reicht von Alkohol über Cannabis und Exctasy bis hin zu Psychopilzen und zur Droge der jetzigen Generation, "Crystal Meth": Schüler des Berufskollegs haben sich intensiv mit den Gefahren beschäftigt.

Zeit und Raum für Spiritualität in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

Diakonischer Auftrag einerseits – ökonomische Zwänge andererseits; wie kann ich damit in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen bzw. Menschen, die von Behinderung betroffen sind, umgehen?

Therapie: Auf dem Weg zurück in die Welt

Ein psychisch krankes Mädchen findet in einem therapeutischen Internat eine neue Familie: Die Geschichte einer Rettung.

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