Ängste einmal aussprechen

Nichts ist mehr wie es war für Menschen, die unter einer Psychose leiden. Das gilt für die Erkrankten selbst ebenso wie für die Angehörigen, die in starkem Maße mitbetroffen sind. Um Angehörige in ihrer Rolle als Begleiterinnen und Begleiter zu stärken und ihnen Informationen, Mut und Unterstützung für ihren Weg mit den Erkrankten zu geben, lädt die Diakonie Ruhr-Hellweg zu einem Gesprächskreis ein.
Monatliche Treffen

Universitäts-Psychiatrie: Neue Expertin für Angst-Forschung

Seit Beginn dieses Jahres stärkt Prof. Ulrike Lüken das Profil der Würzburger Universitäts-Psychiatrie in der Erforschung von Angststörungen. Die auch in der Lehre hochengagierte Wissenschaftlerin übernahm die neugeschaffene Professur für Experimentelle und Klinische Psychotherapie.
Unterschiede im Gehirn sichtbar

Gesetzesnovelle zur Psychiatrie - Maas verspricht „Lex Mollath“

Psychisch gestörte Straftäter sollen früher aus der Psychiatrie entlassen werden. Zwei neue Fristen sollen die Unterbringung begrenzen.

Glücksfall Forensik?

Menschen, die aus einer psychischen Erkrankung heraus zum Brandstifter, Dieb oder Gewalttäter geworden sind, gelten als nicht schuldfähig. Oft verbringen sie Jahre der Sicherung und Therapie im Maßregelvollzug.

Wenn Depression Krebs wäre

Obwohl die Depression zu den weltweit am weitesten verbreiteten Erkrankungen gehört, hinken Wissenschaftler in ihrer Erforschung anderen Feldern wie der Krebsforschung hoffnungslos hinterher. Doch das könnte sich bald ändern.

Schulen brauchen deutlich mehr Psychologen

Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, Streit, Ängste und Gewalt an Schulen – um die Sorgen und Konflikte von Schülern und Lehrern kümmern sich Schulpsychologen. Doch die wenigen Experten sehen sich bundesweit mit immer mehr und größeren Problemfällen konfrontiert, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

Von der Achterbahnfamilie zur Leuchtturmfamilie

Vom Chaos zur Klarheit – Erfahrungen zum Umgang mit Borderline-Erkrankungen

Alkohol und Arbeit Erlösung vom Stress

Alkoholische Drinks sind besonders für diejenigen verlockend, die nach einem langen Arbeitstag abschalten wollen.

Wenn Reden allein die seelische Not nicht lindert

Psychotherapie oder Medikamente – was ist besser? Bei schweren psychischen Störungen sind Psychopharmaka oft die erste Wahl. Meist wirkt aber eine Kombination aus Arzneien und Therapie besonders gut. Bei schweren psychischen Problemen ist die richtige Behandlung oft eine intelligente Kombination aus Psycho- und Medikamententherapie

Versorgung psychisch Kranker: Ärzte und Therapeuten Hand in Hand

Ob psychisch kranke Patienten tatsächlich die für sie richtige Versorgung erhalten, hängt bislang zu häufig von Zufällen ab. Ein von KBV und Verbänden entwickeltes Vertragsmuster setzt auf Koordination und Kooperation. Jetzt sind die Kassen am Zug.

Vorschlagsverfahren zur Weiterentwicklung des Pauschalisierenden Entgeltsystems für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP)

Das PEPP-Vorschlagsverfahren ermöglicht allen Beteiligten, sich konstruktiv an der Weiterentwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen zu beteiligen.

Befragung zu Aggression und Gewalt in Familien/im Freundeskreis psychisch Erkrankter

Mitmachen beim BApK

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Die geheime Logik der Depression Wie depressive Menschen denken

Depressionen versteht nur gänzlich, wer selbst daran leidet oder litt. Doch Psychologen konnten nun darstellen, nach welcher Logik Depressive denken - und wie Angehörige am besten damit umgehen.

Cannabis-Legalisierung heißes Thema bei Schüler-Fragerunde

Schüler des Heilwig-Gymnasiums in Alsterdorf befragten bei der Diskussionsreihe zur Bürgerschaftswahl fünf Nachwuchspolitiker. Statt um Inklusion und die Frauenquote ging es vor allem um Drogen.

Psychiatrie: Mehr Kontrollen bei Dauereinweisung

Bei langfristigen Einweisungen in die forensische Psychiatrie soll es im Interesse der Betroffenen mehr Kontrollen geben

Bausback will Vertrauen in Psychiatrie zurückgewinnen

Nach dem Fall Gustl Mollath wollen Bund und Länder die Vorschriften für psychisch kranke Straftäter reformieren. Der bayerische Justizminister Winfried Bausback (CSU) sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Donnerstagsausgabe), es solle wieder mehr Vertrauen in den Umgang mit solchen Straftätern geschaffen werden

Fall Ilona Haslbauer "Szenen aus der Zwangspsychiatrie" an Uni Regensburg

Nach Gustl Mollath ist sie wohl die bekannteste, ehemalige Zwangspsychiatriepatientin in Bayern: Ilona Haslbauer. Die 58-jährige Regensburgerin verbrachte gegen ihren Willen sieben Jahre in der Forensik. Ihre Erlebnisse hat sie einem Theaterstück verarbeitet - heute Abend ist Premiere im Theater an der Uni.

Österreich: FLUCHT MIT UNTERSTÜTZUNG

Weil bei ihm eine „suizidale Einengung“ (Selbstmordgefahr) diagnostiziert wurde, wurde ein Häftling der Justizanstalt Stein in die forensische Abteilung ins Landesklinikum Mauer verlegt. So schlecht dürfte es ihm aber nicht gegangen sein, denn am Sonntag um 22 Uhr ist Zarko J. (35) von dort geflohen

Würzburg, das bayerische Selbsthilfe-Mekka

Landesweite Koordinationsstelle ist in der Domstadt angesiedelt – 11 000 Gruppen zu 900 Themenfeldern in ganz Bayern

Psychopharmakaberatung

Der BPE bietet eine kostenlose Psychopharmaka-Beratung von Betroffenen für Betroffene an.

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