Besonders normal - Wie Inklusion gelebt werden kann

Laut UN-Behindertenrechtskonvention soll allen Menschen die Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen garantiert sein. Ein gemeinsames System zu schaffen, das niemanden ausgrenzt, ist der Grundgedanke der Inklusion. Doch wie kann diese in der Praxis gelingen? Darüber wird zur Zeit in Deutschland heftig debattiert.
Minka Wolters hat viele Betroffene aus allen Lebensbereichen in ihrem Alltag begleitet, Experten befragt, und sie dokumentiert, mit welchen psychischen und physischen Belastungen, bürokratischem Aufwand, aber auch mit wieviel Engagement aller Beteiligten dieser gelebt wird.

Portal für Studenten mit Behinderung

Portal für Studenten mit Behinderung

In Deutschland gibt es mehr als 1.600 Förderprogramme für Studenten mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Studien zeigen, dass jeder 4. Student mit Behinderung die erheblichen beeinträchtigungsbedingten Zusatzkosten nicht oder nur unzureichend decken kann. Die neue Plattform www.barrierefrei-studieren.de bringt Studenten und Förderprogramme einfach, schnell und kostenlos zusammen.

7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland

Am 31. Dezember 2013 waren bei den Versorgungsämtern 7,5 Mill. Menschen als Schwerbehinderte mit gültigem Ausweis amtlich anerkannt. Das entsprach einem Anteil von rund 9,3% der Bevölkerung. Über die Hälfte dieses Personenkreises (51,0%) waren Männer.

10. Preisverleihung zu „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“

„JobErfolg“ feierte Geburtstag – mit einer riesigen Torte, die Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Sozialministerin Emilia Müller und Behindertenbeauftragte Irmgard Badura gemeinsam anschnitten. Zum 10. Mal wurden öffentliche und private Arbeitgeber ausgezeichnet, die besondere Anstrengungen unternommen haben, um Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben zu integrieren. In diesem Jahr standen die VI. Bereitschaftspolizei-Abteilung Dachau (Kategorie „Öffentlicher Dienst“) und die CEWE Stiftung Germering (Kategorie „Privatwirtschaft“) im Rampenlicht. Den „Ehrenpreis“ erhielt die Stiftung Burg Feuerstein bei Bamberg. Die Auszeichnungen verdeutlichen das große Potential, das Menschen mit Behinderung in der Berufswelt haben.

Österreich: Neue Forensik in Mauer wird mehr Sicherheit bieten

Nach dem gut geplanten Ausbruch eines in der Landesklinik Mauer gepflegten Strafgefangenen ist die dortige Forensische Abteilung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Wie berichtet, hatte ein 35-jähriger Serbe mit Hilfe Außenstehender das Gitter eines WC-Fensters und einen rund um den Forensik-Pavillon gespannten Zaun passiert, um in Freiheit zu kommen.

Cannabis: Sechs Antworten gegen das Halbwissen

Wer Fälle von Schizophrenie oder Psychosen in der Verwandtschaft kennt, sollte nicht kiffen.

Ängste einmal aussprechen

Nichts ist mehr wie es war für Menschen, die unter einer Psychose leiden. Das gilt für die Erkrankten selbst ebenso wie für die Angehörigen, die in starkem Maße mitbetroffen sind. Um Angehörige in ihrer Rolle als Begleiterinnen und Begleiter zu stärken und ihnen Informationen, Mut und Unterstützung für ihren Weg mit den Erkrankten zu geben, lädt die Diakonie Ruhr-Hellweg zu einem Gesprächskreis ein.
Monatliche Treffen

Universitäts-Psychiatrie: Neue Expertin für Angst-Forschung

Seit Beginn dieses Jahres stärkt Prof. Ulrike Lüken das Profil der Würzburger Universitäts-Psychiatrie in der Erforschung von Angststörungen. Die auch in der Lehre hochengagierte Wissenschaftlerin übernahm die neugeschaffene Professur für Experimentelle und Klinische Psychotherapie.
Unterschiede im Gehirn sichtbar

Gesetzesnovelle zur Psychiatrie - Maas verspricht „Lex Mollath“

Psychisch gestörte Straftäter sollen früher aus der Psychiatrie entlassen werden. Zwei neue Fristen sollen die Unterbringung begrenzen.

Glücksfall Forensik?

Menschen, die aus einer psychischen Erkrankung heraus zum Brandstifter, Dieb oder Gewalttäter geworden sind, gelten als nicht schuldfähig. Oft verbringen sie Jahre der Sicherung und Therapie im Maßregelvollzug.

Wenn Depression Krebs wäre

Obwohl die Depression zu den weltweit am weitesten verbreiteten Erkrankungen gehört, hinken Wissenschaftler in ihrer Erforschung anderen Feldern wie der Krebsforschung hoffnungslos hinterher. Doch das könnte sich bald ändern.

Schulen brauchen deutlich mehr Psychologen

Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, Streit, Ängste und Gewalt an Schulen – um die Sorgen und Konflikte von Schülern und Lehrern kümmern sich Schulpsychologen. Doch die wenigen Experten sehen sich bundesweit mit immer mehr und größeren Problemfällen konfrontiert, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

Von der Achterbahnfamilie zur Leuchtturmfamilie

Vom Chaos zur Klarheit – Erfahrungen zum Umgang mit Borderline-Erkrankungen

Alkohol und Arbeit Erlösung vom Stress

Alkoholische Drinks sind besonders für diejenigen verlockend, die nach einem langen Arbeitstag abschalten wollen.

Wenn Reden allein die seelische Not nicht lindert

Psychotherapie oder Medikamente – was ist besser? Bei schweren psychischen Störungen sind Psychopharmaka oft die erste Wahl. Meist wirkt aber eine Kombination aus Arzneien und Therapie besonders gut. Bei schweren psychischen Problemen ist die richtige Behandlung oft eine intelligente Kombination aus Psycho- und Medikamententherapie

Versorgung psychisch Kranker: Ärzte und Therapeuten Hand in Hand

Ob psychisch kranke Patienten tatsächlich die für sie richtige Versorgung erhalten, hängt bislang zu häufig von Zufällen ab. Ein von KBV und Verbänden entwickeltes Vertragsmuster setzt auf Koordination und Kooperation. Jetzt sind die Kassen am Zug.

Vorschlagsverfahren zur Weiterentwicklung des Pauschalisierenden Entgeltsystems für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP)

Das PEPP-Vorschlagsverfahren ermöglicht allen Beteiligten, sich konstruktiv an der Weiterentwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen zu beteiligen.

Befragung zu Aggression und Gewalt in Familien/im Freundeskreis psychisch Erkrankter

Mitmachen beim BApK

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Die geheime Logik der Depression Wie depressive Menschen denken

Depressionen versteht nur gänzlich, wer selbst daran leidet oder litt. Doch Psychologen konnten nun darstellen, nach welcher Logik Depressive denken - und wie Angehörige am besten damit umgehen.

Cannabis-Legalisierung heißes Thema bei Schüler-Fragerunde

Schüler des Heilwig-Gymnasiums in Alsterdorf befragten bei der Diskussionsreihe zur Bürgerschaftswahl fünf Nachwuchspolitiker. Statt um Inklusion und die Frauenquote ging es vor allem um Drogen.

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