Migräne: Wann und wie man vorbeugen kann

Migräne zählt laut Weltgesundheitsorganisation zu den 20 Leiden, die das tägliche Leben am meisten einschränken. Das können Migräniker aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Doch den Kopfschmerz-Attacken lässt sich vorbeugen.

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Bei Schlaflosigkeit keine Medikamente nehmen

Das Bett ist nur zum Schlafen da, nicht zum Grübeln oder zum Warten auf den Schlaf. Wer nicht schlafen kann, sollte aufstehen und so lange etwas anderes tun, bis er müde genug ist, um im Bett gleich einzuschlafen.

Rauchstopp auf Raten könnte erfolgreicher sein

Ein Rauchstopp könnte leichterfallen, wenn man sich schrittweise vom Quarzen verabschiedet.

Zu lange sitzen ist ungesund – trotz Sport

Gerade Menschen mit Bürojobs sitzen jeden Tag viele Stunden. Die Freizeit auf dem Sofa kommt dann oft noch dazu.

Antidepressiva: Nebenwirkungen entscheidend für die Auswahl

An der Entstehung einer Depression sind im Gehirn das Noradrenalin-, das Serotonin- und das Dopamin-System beteiligt. "Welches dieser drei Systeme ein Antidepressivum beeinflusst, spielt für dessen Wirkung aber keine Rolle", Die Wahl des passenden Mittels richtet sich daher nach seinen Nebenwirkungen.

BGH-Urteil Therapie verweigert - Betreuung legitim

BGH: Behandlungsverweigerung kann Betreuung auch außerhalb einer geschlossenen Einrichtung rechtfertigen. Bei der Dokumentation gibt es aber einiges zu beachten.

Die neue EU-Kommission und ihre soziale Agenda

(Englisch) Die neue soziale Agenda in einem Interview mit Marianne Thyssen

Der Fund for European Aid to the Most Deprived (FEAD) der EU

8 zusätzlich aufgesetzte Förderprogramme um den Ärmsten der Armen in Europa zu helfen

Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft Europa 2014

Jahresbericht zeigt Hauptgründe für Krisenfestigkeit

Errichtung eines Netzwerkes zur Qualität und Kosten-Effektivität im Bereich der Langzeitpflege und Prävention von Abhängigkeit

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen

Innovative Betreuungsansätze für marginalisierte Familien bei drohendem Verlust des elterlichen Sorgerechts

Das italienische „Interventionsprogramm zur Abwendung der institutionellen Inobhutnahme von Kindern“ (P.I.P.P.I.) kombiniert faktengestützte Forschung mit zielgerichteten Maßnahmen. Das Hauptaugenmerk gilt Familien mit multiplen, komplexen Schwierigkeiten.

Verbesserung der Datengrundlage zur strukturellen Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen

Der Bericht liefert eine Datengrundlage, um die Kostenauswirkungen, die mit einer strukturellen Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen verbunden sind, für das Gesetzgebungsverfahren des Bundesteilhabegesetzes besser abschätzen zu können.

Arbeitsblatt: Unfallversicherung im Ehrenamt und in der Pflege

Das Arbeitsblatt Unfallversicherung im Ehrenamt und in der Pflege sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung des Ehrenamts und der häuslichen Pflege. Sie erkennen den Umfang des freiwilligen Engagements in Deutschland und erfahren, wie die gesetzliche Unfallversicherung organisiert ist. Fallbeispiele veranschaulichen, welche Tätigkeiten versichert sind.

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2013

Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2013.

Sozialkompass Europa: Soziale Sicherheit im Vergleich

Die Publikation "Sozialkompass Europa" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist aktualisiert worden. Die gedruckte Version ist auf dem Stand September 2013 (3. Auflage). Die 5. Auflage (Redaktionsschluss Dezember 2014) gibt es nur als PDF, Download unten. Die Publikation vergleicht die Sozialsysteme der 28 EU-Mitgliedstaaten in 15 Rubriken von Familie bis Soziale Notlagen einschließlich des wichtigen Themas Behinderung. Zahlreiche Hilfetexte auch in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache kommen hinzu. Verfügbar als Broschüre, auf DVD sowie als Online-Datenbank.

Pflege und Beruf vereinbaren

Bei einem pflegebedürftigen Angehörigen in der Familie stellen sich für berufstätige Familienmitglieder zahlreiche Fragen. Die Familie muss eine Lösung finden, wo und in welcher Form die Pflege sichergestellt werden kann. Viele pflegebedürftige Menschen wünschen durch vertraute Angehörige in gewohnter Umgebung gepflegt zu werden. Um dieses Ziel leichter zu erreichen, wurden die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf weiter verbessert. Die Freistellungsmöglichkeiten sind in zwei unterschiedlichen Gesetzen geregelt: im Pflegezeitgesetz und im Familienpflegezeitgesetz.

Andrea Nahles: "Beste Arbeitsmarktlage seit der Wiedervereinigung"

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles kommentiert die Arbeitsmarktzahlen für Dezember 2014

Der Mindestlohn - Fragen & Antworten

Der Mindestlohn gilt: Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 8,50 Euro. Damit hat die Bundesrepublik Deutschland zum ersten Mal seit ihrem Bestehen einen allgemeingültigen Mindestlohn. Der gesetzliche Mindestlohn setzt eine feste Grenze, die in Zukunft nicht mehr unterschritten werden darf und schützt somit Beschäftigte im Niedriglohnsektor vor Dumpinglöhnen.

BMAS: Mindestlohn in der Pflege - Fragen & Antworten

Durch die Einführung des Mindestlohns in der Pflegebranche sollen Arbeitgebern ein fairer Wettbewerb ermöglicht und Arbeitnehmer vor Lohndumping geschützt werden. Der Pflegemindestlohn hilft, Menschen für diese wertvolle Tätigkeit zu gewinnen, denn der Pflegebedarf wächst und qualifizierte Pflege braucht motiviertes Fachpersonal. Der Pflegemindestlohn leistet somit auch einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in dieser Branche. Diese Broschüre gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Pflegemindestlohn.

Flyer Bürgertelefon des BMAS (Leichte Sprache)

Der Flyer gibt in Leichter Sprache einen Überblick über das Bürger-Telefon des BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales).

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