Alkohol: Bei längeren Arbeitszeiten steigt der Durst

Ein Karrieresprung, mehr Geld oder das Gefühl von Kontrolle: Es gibt viele Gründe, warum Angestellte mehr arbeiten, als vom Gesetz her zulässig ist. Damit scheint oft auch das Arbeitspensum für die Leber anzusteigen. Einer aktuellen Studie zufolge tendieren lang arbeitende Menschen eher dazu, den Arbeitsstress mit Alkohol zu kompensieren.

Bewegung zahlt sich aus – in Lebenszeit

Klar: Gemütlich auf dem Sofa zu sitzen, ist bequemer, als sich zu bewegen. Doch es lohnt sich gesundheitlich, den inneren Schweinehund zu überwinden und aktiver zu werden, wie europäische Forscher jetzt bestätigen konnten. Denn zu wenig Bewegung ist offenbar für mehr Todesfälle verantwortlich als Übergewicht.

Rihanna lindert OP-Schmerzen bei Kindern

Lieder von Rihanna, Taylor Swift und anderen aktuellen Künstlern, aber auch Hörbücher wirken einer US-Studie zufolge bei Kindern nach einer Operation schmerzlindernd. Den Musikstücken zu lauschen, die sie mögen, könnte bei den kleinen Patienten daher die problembehaftete Behandlung mit Schmerzmitteln ergänzen, glauben die Studienautoren.

Stress drosselt das Einfühlungsvermögen

Mit dem Einfühlungsvermögen ist es so eine Sache: Manchmal klappt es ganz gut, manchmal gar nicht, bei nahestehenden Personen geht es besser, bei Fremden meist weniger gut. Warum das so ist, haben Forscher aus Kanada und den USA untersucht. Eine Schlüsselrolle scheint ihnen zufolge Stress zu spielen.

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Arzneimittel-Therapie muss sicherer werden

Rund fünf Prozent aller Krankenhauseinweisungen passieren aufgrund von unerwünschten Arzneimittel-Ereignissen. Dabei wäre die Hälfte dieser Einweisungen vermeidbar, wenn die Arzneimittel-Therapie sicherer würde.

EU-Behörde senkt Bisphenol-A-Grenzwert

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat den sicheren Grenzwert für Bisphenol A (BPA) deutlich herabgesetzt. Gleichzeitig erklärt sie, dass die Belastung der Verbraucher mit BPA derzeit für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt.

Kaffee schützt vor schwarzem Hautkrebs

Das maligne Melanom oder schwarzer Hautkrebs gilt als gefährlichster Tumor der Haut. Da UV-Strahlung eine der Hauptursachen ist, empfehlen Ärzte Sonnenschutz als wichtigste Vorsorgemaßnahme. Dass auch Kaffee-Trinken zum Schutz beitragen könnte, fanden jetzt Krebsforscher aus den USA heraus.

Epilepsie: Bauchlage beim Schlafen gefährlich

Hört man die Warnung, dass auf dem Bauch schlafen zu plötzlichen Todesfällen führen kann, denken viel unweigerlich an Babys. Forscher aus den USA weiten diese Warnung jetzt jedoch auf Epilepsiekranke aus.

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Migräne: Wann und wie man vorbeugen kann

Migräne zählt laut Weltgesundheitsorganisation zu den 20 Leiden, die das tägliche Leben am meisten einschränken. Das können Migräniker aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Doch den Kopfschmerz-Attacken lässt sich vorbeugen.

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Bei Schlaflosigkeit keine Medikamente nehmen

Das Bett ist nur zum Schlafen da, nicht zum Grübeln oder zum Warten auf den Schlaf. Wer nicht schlafen kann, sollte aufstehen und so lange etwas anderes tun, bis er müde genug ist, um im Bett gleich einzuschlafen.

Rauchstopp auf Raten könnte erfolgreicher sein

Ein Rauchstopp könnte leichterfallen, wenn man sich schrittweise vom Quarzen verabschiedet.

Zu lange sitzen ist ungesund – trotz Sport

Gerade Menschen mit Bürojobs sitzen jeden Tag viele Stunden. Die Freizeit auf dem Sofa kommt dann oft noch dazu.

Antidepressiva: Nebenwirkungen entscheidend für die Auswahl

An der Entstehung einer Depression sind im Gehirn das Noradrenalin-, das Serotonin- und das Dopamin-System beteiligt. "Welches dieser drei Systeme ein Antidepressivum beeinflusst, spielt für dessen Wirkung aber keine Rolle", Die Wahl des passenden Mittels richtet sich daher nach seinen Nebenwirkungen.

BGH-Urteil Therapie verweigert - Betreuung legitim

BGH: Behandlungsverweigerung kann Betreuung auch außerhalb einer geschlossenen Einrichtung rechtfertigen. Bei der Dokumentation gibt es aber einiges zu beachten.

Die neue EU-Kommission und ihre soziale Agenda

(Englisch) Die neue soziale Agenda in einem Interview mit Marianne Thyssen

Der Fund for European Aid to the Most Deprived (FEAD) der EU

8 zusätzlich aufgesetzte Förderprogramme um den Ärmsten der Armen in Europa zu helfen

Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft Europa 2014

Jahresbericht zeigt Hauptgründe für Krisenfestigkeit

Errichtung eines Netzwerkes zur Qualität und Kosten-Effektivität im Bereich der Langzeitpflege und Prävention von Abhängigkeit

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen

Innovative Betreuungsansätze für marginalisierte Familien bei drohendem Verlust des elterlichen Sorgerechts

Das italienische „Interventionsprogramm zur Abwendung der institutionellen Inobhutnahme von Kindern“ (P.I.P.P.I.) kombiniert faktengestützte Forschung mit zielgerichteten Maßnahmen. Das Hauptaugenmerk gilt Familien mit multiplen, komplexen Schwierigkeiten.

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