Gleichbehandlung und die UN-Behindertenrechtskonvention in der sozialrechtlichen Praxis

Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) erstreckt sich auf alle Rechtsgebiete. Ihr umfassender Anspruch, bürgerliche Freiheitsrechte mit wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Grundrechten zu verbinden und dabei der Gleichbehandlung besondere Bedeutung beizumessen, eröffnet auch im Sozialrecht eine neue, menschenrechtliche Perspektive

BApK: Karten mit QR-Code zum Selbsthilfenetz

BApK: Karten mit QR-Code zum Selbsthilfenetz

BApK: Fragen zu Selbsthilfegruppen zum Thema Psychiatrie? Mit der neuen QR-Karte des BApK, gefördert durch die KKH, gelangen Sie direkt zum Selbsthilfenetz Psychiatrie. Die Karten können bei Interesse kostenfrei zum Auslegen und Weitergeben beim BApK unter 0221/71002400 oder unter bapk@psychiatrie.de angefordert werden.

Volleyballgruppe Happy Ball: Personelle Änderungen

Abgänge und Neuzugänge bei Happy Ball

Vorbildliches Netzwerk im Kreis

NRW-Ministerin besuchte Selbsthilfe-Kontaktstelle des RSK (Rhein-Sieg-Kreises)

Altenburger Trialog: Personelle Änderungen

Abgänge und Neuzugänge bei der Impulsgruppe des Psycoseseminars

Selbsthilfe im Fokus - Landkreis Lörrach fördert Projekte bürgerlichen Engagements

Interessierte Vereine, Einrichtungen, Organisationen und Verbände können sich bis zum 27. März bewerben

Selbsthilfe für Männer: „Shades of Bäh“

Es gibt kein Entkommen: Ein Satirebuch will Männern helfen, die unter dem „Shades of Grey“-Wahn ihrer Frauen leiden.

Adipositas-Selbsthilfe: Die Gruppe spendet Trost

Vorbild an Selbstbewusstsein: Alwine Seibert-Eversmeyer mit einem Bild von Pippi Langstrumpf, das sie schon seit vielen Jahren begleitet. Die Figur mit ihrer selbstbewussten Art ist für sie ein Vorbild, auch im Kampf gegen die Krankheit Adipositas.

Hacker legen Essener Selbsthilfe-Zentrale "Wiese" lahm

Offen bleibt die Frage: Wer hat etwas davon, die Seite der „Wiese“ zu hacken?

Vollgedröhnt im Maisfeld: Jäger erlegt Drogenschmuggler statt Schwein

Wenn Jäger jagen müssen sie darauf achten, dass sie keine Menschen erlegen. Auch, wenn die mit Crystal Meth vollgepumpt, Drogen schmuggelnd durch ein Maisfeld kriechen. Der tödliche Fauxpas geschah einem Waidmann an der tschechischen Grenze.

Forensik kommt nach Lünen ------------- Was bekommt die Stadt dafür?

Bringen wir nochmals in Erinnerung, im Jahre 2010 wusste der Bürgermeister, dass Lünen für einen Standort einer Forensik ausgeguckt worden ist. Um alle ins Boot zu nehmen, wurde dieses Thema im Arbeitskreisen und Ältestenrat besprochen, damit sich die Stadt Lünen offiziell dafür bewirbt. Und der Bürgermeister wurde von dieser Entscheidung so überrascht, dass die allgemeine Verwaltung alles Tat, um nach aussen so zu tun, wir machen was dagegen. Es wurde ein Gruppe gegründet, dass man gegen Forensik ist. Dies war von Anfang an ein totes Kind, aber man hat was gemacht.

Bezirkskliniken Schwaben: neue Psychiatrie in Donauwörth

Mit dem Um- und Ausbau der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie in Donauwörth stärken die Bezirkskliniken Schwaben die wohnortnahe medizinische Versorgung. Nun erfolgte die Einweihung.

Trialog: „Miteinander sprechen – voneinander lernen“

Marianne Koch-Barreto erklärt die Ausrichtung des Düsseldorfer Psychose-Forums. Im Vordergrund steht der Trialog, Gespräche zwischen Betroffenen, Angehörigen und Medizinern, um über verschiedene psychische Erkrankungen zu sprechen.

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Psychiater erklärt, warum Pfleger mordet

Im Krankenhaus fällt ein Mord nicht so schnell auf, denn das Sterben gehört zum Alltag. Weshalb wird ein Pfleger zum Täter?

Potentiell tödliches Mineralwasser, gefährliche Chemikalien in 18 Marken gefunden

Die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, nunmehr Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, sagte einst anlässlich den Unternehmertagen des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen, dass Mineralwasser einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsprävention leiste. Neueste Forschungsergebnisse zeigen leider, dass diese einstmals allgemeingültige Volksweisheit nicht länger uneingeschränkt zutrifft.

Menschen mit Migrationshintergrund und seelischen Erkrankungen brauchen mehr Unterstützung

In Deutschland leben mittlerweile 15.7 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, die Zahl der Asylanträge stieg 2014 um fast 60 % auf 202.834 Anträge. Verschiedene Studien1 zeigen, dass in dieser Bevölkerungsgruppe seelische Erkrankungen und Störungen signifikant häufiger auftreten als in der deutschen Bevölkerung. Gleichzeitig sind die Betroffenen hinsichtlich Versorgung und auch Stigmatisierung in einer fremden Gesellschaft in einer besonders schwierigen Situation.

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Jeder ist wichtig im System

Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, war gestern zu Besuch in der Troisdorfer Selbsthilfe-Kontaktstelle des Rhein-Sieg-Kreises, um sich über die Strukturen zur Arbeit mit Demenz, Selbsthilfe- und Angehörigengruppen im Kreis zu informieren.

CDU-Politiker fordert bessere Suchtprävention an Schulen

Der Pirnaer Wahlkreisabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Oliver Wehner fordert im Kampf gegen die Modedroge Crystal Meth einen konsequenteren Kampf gegen Grenzkriminalität. "Schmuggler und Dealer sollten mit noch mehr Nachdruck verfolgt sowie kriminelle grenznahe Märkte und Strukturen zerschlagen werden. Außerdem müssen wir mehr Prävention an unseren Schulen betreiben", sagte Wehner. Er warnt vor immer drastischeren Folgen durch die synthetische Droge für die Konsumenten sowie die Gesundheits- und Sozialsysteme.

Absolventen des Berufsbildungsbereichs bekommen Zertifikate überreicht

Erstmals sind in Baden-Württemberg landeseinheitliche Abschlusszertifikate für die Absolventen des Berufsbildungsbereichs (BBB) verliehen worden, wie es in einer Pressemitteilung der Stiftung Körperbehindertenzentrum Oberschwaben heißt. Zur Feier mit Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) im Bürgerzentrum Waiblingen wurden stellvertretend für die mehr als 1500 BBB-Absolventen des Jahres 2014 jeweils zwei Personen pro WfbM-Träger eingeladen.

Britische Studie: Konsum von starkem Cannabis kann Risiko für Psychose erhöhen

Menschen, die gelegentlich Cannabis konsumieren, haben laut einer britischen Studie kein erhöhtes Risiko, eine Psychose zu entwickeln. Anders sieht es jedoch bei regelmäßigem Konsum besonders THC-reicher Varianten aus.

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