Wie entstehen die Stimmen im Kopf? Mitmachen beim Forschungsprojekt der Universität Heidelberg

Wissenschaftler der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg untersuchen mit Hilfe der Magnetresonanztomographie die Gehirnaktivität von schizophrenen Patienten mit akustischen Halluzinationen. Ab sofort suchen Wissenschaftler der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg für eine Studie Probanden mit Schizophrenie, die entweder täglich Stimmen hören oder gar nicht bzw. nicht mehr unter diesen Halluzinationen leiden. Die Teilnehmer müssen bereit sein, sich einer Magnetresonanztomographie (MRT) zu unterziehen.

Schizophrenie Das Gelächter der anderen

Ein kurzes Drama ereignet sich im März 2013, als eine Frau den Kinderwagen einer Mutter wegschiebt. Das eigentlich Drama zeigt sich aber vor Gericht. Die 54 Jahre alte Frau, die den Gerichtssaal betritt, bietet ein Bild des Jammers.

Boris Schiffer leitet Forensik in Herne

Boris Schiffer übernimmt die Leitung der Forensik offiziell am 1. März.­

Bleibt die Klingebiel-Zelle doch in der Göttinger Psychiatrie?

Geht es nach dem Kulturausschuss des Stadtrates, ist klar: die Klingebiel-Zelle muss in Göttingen bleiben. Die Wandmalereien des psychisch kranken Julius Klingebiel (1904-1965) in seiner ehemaligen Psychiatriezelle im Gebäude des alten Festen Hauses seien ein einzigartiges Zeugnis der sogenannten „outsider art“. Ganz so einfach ist die Sachlage allerdings nicht.

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Cannabis: Dem Grund der Fressattacken auf der Spur

Der Konsum von Cannabis kann mit kaum zu kontrollierenden Heißhungerattacken einhergehen. Eine Erklärung dafür, warum Kiffen die Lust aufs Essen so drastisch steigert, geben jetzt US-Forscher: Demnach legt Cannabis offenbar einen Hungerschalter im Gehirn um.

Warum es in Deutschland immer mehr Singles gibt

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der Singles in Deutschland immer mehr zugenommen. Die Ursachen dafür hat der Heidelberger Soziologe Jan Eckhard näher ergründet. Eine große Rolle für die zunehmende Zahl der Singles sieht er in "demografischen Engpässen" in einzelnen Altersgruppen. Seine Studie wurde in der Zeitschrift für Soziologie veröffentlicht.

Schlafmangel führt zu Diabetes-ähnlichem Zustand

Übergewicht, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel: Es gibt viele Risikofaktoren, die Typ-2-Diabetes begünstigen können. Auch schlechter Schlaf zählt dazu. US-amerikanische Forscher fanden jetzt heraus, worin der Zusammenhang bestehen könnte.

Moderater Alkoholkonsum: Die Mär vom gesunden Gläschen

Eine geringe Menge Alkohol jeden Tag schützt das Herz und verlängert das Leben - so heißt es immer wieder. Eine Studie schürt jetzt große Zweifel daran. Ist die Theorie nur das Ergebnis von Fehlern in der Statistik?

Psychische Störungen im Film: Irre Mörder, anzügliche Therapeuten

"A Beautiful Mind", "Rain Man", "Das Schweigen der Lämmer": In vielen Filmen sind Protagonisten psychisch krank. Wann zeichnen Filme ein realistisches Bild, wann bilden sie bloß Vorurteile ab?

Depression nach einem Schlaganfall

Manche Menschen entwickeln nach einem Schlaganfall eine Depression. Es ist wichtig, diese zu erkennen und zu behandeln. Entscheidend sind eine gute medizinische und pflegerische Versorgung und die Unterstützung durch Angehörige und Freunde.

Anorexie bei Männern: "Magersucht ist ähnlich wie Alkoholismus"

Magersucht, typisch Frau? Dass Männer an einer Essstörung leiden, ist selten, aber kein Sonderfall. Das stellt Therapieeinrichtungen vor ein Problem: Allein unter Frauen fühlen sich die Betroffenen nicht immer gut aufgehoben.

ADHS-Therapie: Ist Neurofeedback wirklich die bessere Wahl?

Ist Neurofeedback die bessere ADHS-Therapie? Trotz aller Polemik in der Publikumspresse: Das in Langzeitstudien bewährte Methylphenidat kann durch die noch wenig untersuchte Methode nicht ersetzt werden.

Jeder fünfte Suizid steht in Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit

Jährlich nehmen sich rund 45'000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.

Unabhängig im Alter – Suchtprobleme sind lösbar

Sucht kennt keine Altersgrenzen. Alkohol, Tabak und psychoaktive Medikamente führen auch im höheren und hohen Lebensalter zu Missbrauch und Abhängigkeit sowie weiteren schweren gesundheitlichen Schäden. Auch bei illegalen Drogen gibt es eine wachsende Gruppe älterer Konsumenten, deren Bedarf an Hilfe und Unterstützung über die Behandlung der Drogenabhängigkeit hinausgeht.
Die DHS hat Angebote zum Thema „Missbrauch und Abhängigkeit im Alter“ entwickelt.

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Weniger Koma-Säufer: Hoffnungsschimmer in der Alkohol-Nation?

An jedem Wochenende landen völlig betrunkene Jugendliche in den Krankenhäusern der Republik. Zwar sinkt ihre Zahl, erste Präventionsprojekte zeigen offenbar Wirkung. Doch der Kampf gegen das Komatrinken ist noch lange nicht gewonnen.

Kindheitstraumata wirken Jahrzehnte nach

Kann die Scheidung der Eltern noch im Erwachsenenleben schaden? Eine Langzeitstudie deutet darauf hin, dass frühe Traumata Gesundheit und Status beeinflussen.

„Netzwerk psychische Gesundheit“ Alternativen zur stationären Versorgung

Das Notfallzimmer der Caritas-Wohnanlage schauten sich die Vertreter der TK, KKH, des Reha-Vereins Lengerich und der GpG an.

Probleme mit amtlichen Betreuern

Über eine Million Menschen in Deutschland bekommen Hilfe von "amtlichen Betreuern". Die haben die Macht über das Konto, ja fast über das ganze Leben. Und Macht wird leider oft mißbraucht

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E-Health-Gesetz: Die wichtigsten Inhalte des Referentenentwurfs

Der mit Spannung erwartete Referentenentwurf für das sogenannte E-Health-Gesetz (Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesund­heitswesen) liegt vor.

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Gleichbehandlung und die UN-Behindertenrechtskonvention in der sozialrechtlichen Praxis

Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) erstreckt sich auf alle Rechtsgebiete. Ihr umfassender Anspruch, bürgerliche Freiheitsrechte mit wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Grundrechten zu verbinden und dabei der Gleichbehandlung besondere Bedeutung beizumessen, eröffnet auch im Sozialrecht eine neue, menschenrechtliche Perspektive

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