Zahlen zu eingeschmuggelten Drogen und Handys - Crystal Meth läuft gut im Brandenburger Knast

In Brandenburger Gefängnissen werden immer häufiger Drogen entdeckt. Wurde früher meistens Cannabis sichergestellt, geht der Trend mittlerweile zu synthetischen Substanzen wie Crystal Meth. Oft werden aber auch Handys eingeschmuggelt, beliebt sind sie vor allem in der Cottbuser JVA.

Forensik in Reichshof Gennies fordert Klarheit

Anspruch auf Information: Seit der Bekanntgabe des Standortes Reichshof sind zweieinhalb Jahre ins Land gegangen. Foto: (Archivfoto: Krempin)
Die Ankündigung von NRW-Justizminister Kutschaty mehrere Gefängnisse schließen zu wollen, hat Reichshofs Bürgermeister Rüdiger Gennies auf eine Idee gebracht. Der Bürgermeister sieht Kapazitäten in frei werdenden NRW-Gefängnissen.

Was uns nicht fehlt, ist ein Mehr an Ich

Beim Institut „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ (RPP) in Wien diagnostizierten Psychiater, Psychologen, ein Ordenspriester und eine Philosophin den zwanghaften Perfektionismus als Krankheitsbild unserer Zeit und gaben den Blick auf Vollkommenheit – auf ein Leben in Fülle – frei. Von Stephan Baier

Psychiatrietage Augsburg: So normal wie ein Beinbruch

Veranstalter werben für einen achtsamen Umgang mit den Patienten. Die Referenten berichten, welchen Vorteil Betroffene und Angehörige davon haben

Das unbekannte Leid der Flüchtlinge

20.000 neue Flüchtlinge werden in diesem Jahr in Schleswig-Holstein erwartet. Menschen, die nicht nur ein Dach über dem Kopf brauchen, sondern auch Hilfe, um mit ihren Ängsten und traumatischen Erfahrungen umzugehen. Mit der Regelversorgung ist das nicht zu schaffen, warnen Experten des Zentrums für Integrative Psychiatrie (ZIP) in Kiel.

WERNECK Affäre in Psychiatrie: Kollegen wollen nichts gewusst haben

Affäre in Psychiatrie: Kollegen wollen nichts gewusst haben: Prozess um heimlichen Sex in der Psychiatrie: Verwandte informiert, Kollegen ahnungslos

Göttingen: Nach Brand mit einem Toten

Nach Brand mit einem Toten: Ministerium lässt Feuerzeuge im Maßregelvollzug Göttingen einsammeln

Westerburg: Selbsthilfe bei Burnout

Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (Wekiss) möchte ihre Burnout-Selbsthilfegruppe neu beleben. In der wieder eröffneten Selbsthilfegruppe für Menschen mit einem Burnout-Syndrom statt. Betroffenen Teilnehmern bietet sich in der Gruppe die Möglichkeit, sich über die seelischen, körperlichen, beruflichen und sozialen Auswirkungen eines Burnouts auszutauschen.

Kick-Boxen statt Drogen-Kick: Workshop mit Weltmeister John Kallenbach in Pößneck

Courage gegen Crystal, Teil V und vorläufiger Schluss: Im Mai findet in Pößneck eine erste von insgesamt fünf Trainings­einheiten für je 30 Teilnehmer mit dem Kick-Box-Weltmeister John Kallenbach statt.

Psychotisches Erleben Was man vom Wahn lernen kann

Brennende Betten oder Stimmen im Kopf: In Psychosen werden Erfahrungen gemacht, die menschliche Interpretationsmöglichkeiten im Extrem zeigen. Ein Gespräch mit dem Psychiater Andreas Heinz.

Psychiater mit provokanten Thesen

) Computer erst ab 15 Jahren und auch dann nur in Maßen - der Psychiater Manfred Spitzer eckt mit seinen Forderungen an. Mit einem Vortrag zum Thema "Gehirn und Kultur" hat er am Donnerstagabend im Echternacher Trifolion den Auftakt zur diesjährigen Horizonte-Reihe gegeben.

Maßnahmen gegen Alkoholmissbrauch

Öffentlicher Alkoholmissbrauch und mögliche Gegenmaßnahmen bleiben ein Reizthema in der grün-roten Landesregierung. Das Innenministerium treibt die Pläne voran, das nächtliche Verkaufsverbot für Alkohol auf Getränkeautomaten und spezielle Bringdienste auszuweiten. «Wir sind da dran», sagte ein Sprecher von Innenminister Reinhold Gall (SPD) den «Stuttgarter Nachrichten» (Freitag). Der Vorschlag für eine Gesetzesverschärfung solle in den nächsten Wochen den grün-roten Regierungsfraktionen sowie dem Kabinett vorgelegt werden. Ein Runder Tisch auf Initiative der Landesregierung hatte diese Maßnahmen vorgeschlagen.

Österreich: 200.000 trinken „exzessiv“

200.000 trinken „exzessiv“

Wenn es um Abhängigkeit und Sucht geht, schlägt in Österreich der Alkohol alles. Rund 200.000 Menschen neigen zu exzessivem Trinken. Das hat eine neue repräsentative Umfrage (GfK) ergeben, die am Wochenende beim 5. Interdisziplinären Symposium zur Suchterkrankung am steirischen Grundlsee Forderungen nach einer Neuaufstellung der Suchtprävention und Suchtbehandlung in Österreich untermauern soll.

WhatsApp - neue App lädt zur Alkoholprävention mit Jugendlichen ein

Neben den vielfältigen und kreativen Methoden der Suchtprävention in der Arbeit mit Jugendlichen gewinnen die digitalen Medien immer mehr an Bedeutung. Als entsprechendes Angebot zur Thematisierung des Alkoholkonsums entwickelte die ginko Stiftung für Prävention ein neues Online-Angebot: „WhatsAlk“ heißt das kleine Programm (App), mit dem Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren sich mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen können.

Engagierte Royals: Kate fordert mehr Hilfe für psychisch kranke Kinder

Die Herzogin von Cambridge sorgt sich um die mentale Gesundheit von Großbritanniens Kindern. Mobbing oder häusliche Gewalt könnten die Kleinen langfristig psychisch krank machen. In einem Video forderte Kate jetzt ein Ende der Stigmatisierung.

Der Mehrwert kommt nicht beim Patienten an

Vier Jahre ist das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) inzwischen alt. Seine Effekte sind aber nach wie vor umstritten. Ein DAK-Report zeigt jetzt: Vom Nutzen kommt nicht alles beim Patienten an.

Gesundheitstelematik: „eArztbrief“ im breiten Feldtest

Gerade mal vier Wochen ist der Referentenentwurf für ein E-Health-Gesetz, mit dem der Gesetzgeber die Vernetzung im Gesundheitswesen beschleunigen will, in der Welt, schon werden erste Auswirkungen sichtbar. Vor allem die auf zwei Jahre befristete finanzielle Förderung für elektronische Arztbriefe (eArztbriefe) von 2016 bis 2017 und – um ein halbes Jahr versetzt – für elektronische Entlassbriefe wird von den Ärzten positiv aufgenommen. Endlich gehe es auch um sinnvolle Anwendungen, betonte Dr. med. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Das seien Mehrwerte für Patienten und Ärzte, die von den Krankenkassen bislang behindert worden seien.

BGH: psychische Erkrankung ist allein kein Grund für Betreuung

Soll sich ein Berufsbetreuer um die Vermögenssorge eines psychisch Kranken kümmern, muss es konkrete Hinweise geben, dass der Betreute dies nicht selbst eigenverantwortlich erledigen kann. Allein das Vorliegen einer psychischen Erkrankung und die daraus hergeleitete Hilfebedürftigkeit reichen für die gerichtlich angeordnete Bestellung eines Berufsbetreuers grundsätzlich nicht aus, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe

Angst von Hypochondern: Das muss doch Krebs sein!

Mit Atemschutz und Sonnenbrille: Hypochonder haben Angst, gefährliche Krankheiten zu bekommen

Kranke Eltern: Mama ginge es besser, wenn ich nicht da wäre

Kinder psychisch kranker Mütter und Väter sind meist völlig auf sich allein gestellt. Statt zu spielen, organisieren sie das Familienleben. Ein Projekt hilft nun, doch die Finanzierung ist unsicher.

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