WhatsApp - neue App lädt zur Alkoholprävention mit Jugendlichen ein

Neben den vielfältigen und kreativen Methoden der Suchtprävention in der Arbeit mit Jugendlichen gewinnen die digitalen Medien immer mehr an Bedeutung. Als entsprechendes Angebot zur Thematisierung des Alkoholkonsums entwickelte die ginko Stiftung für Prävention ein neues Online-Angebot: „WhatsAlk“ heißt das kleine Programm (App), mit dem Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren sich mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen können.

Engagierte Royals: Kate fordert mehr Hilfe für psychisch kranke Kinder

Die Herzogin von Cambridge sorgt sich um die mentale Gesundheit von Großbritanniens Kindern. Mobbing oder häusliche Gewalt könnten die Kleinen langfristig psychisch krank machen. In einem Video forderte Kate jetzt ein Ende der Stigmatisierung.

Der Mehrwert kommt nicht beim Patienten an

Vier Jahre ist das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) inzwischen alt. Seine Effekte sind aber nach wie vor umstritten. Ein DAK-Report zeigt jetzt: Vom Nutzen kommt nicht alles beim Patienten an.

Gesundheitstelematik: „eArztbrief“ im breiten Feldtest

Gerade mal vier Wochen ist der Referentenentwurf für ein E-Health-Gesetz, mit dem der Gesetzgeber die Vernetzung im Gesundheitswesen beschleunigen will, in der Welt, schon werden erste Auswirkungen sichtbar. Vor allem die auf zwei Jahre befristete finanzielle Förderung für elektronische Arztbriefe (eArztbriefe) von 2016 bis 2017 und – um ein halbes Jahr versetzt – für elektronische Entlassbriefe wird von den Ärzten positiv aufgenommen. Endlich gehe es auch um sinnvolle Anwendungen, betonte Dr. med. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Das seien Mehrwerte für Patienten und Ärzte, die von den Krankenkassen bislang behindert worden seien.

BGH: psychische Erkrankung ist allein kein Grund für Betreuung

Soll sich ein Berufsbetreuer um die Vermögenssorge eines psychisch Kranken kümmern, muss es konkrete Hinweise geben, dass der Betreute dies nicht selbst eigenverantwortlich erledigen kann. Allein das Vorliegen einer psychischen Erkrankung und die daraus hergeleitete Hilfebedürftigkeit reichen für die gerichtlich angeordnete Bestellung eines Berufsbetreuers grundsätzlich nicht aus, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe

Angst von Hypochondern: Das muss doch Krebs sein!

Mit Atemschutz und Sonnenbrille: Hypochonder haben Angst, gefährliche Krankheiten zu bekommen

Kranke Eltern: Mama ginge es besser, wenn ich nicht da wäre

Kinder psychisch kranker Mütter und Väter sind meist völlig auf sich allein gestellt. Statt zu spielen, organisieren sie das Familienleben. Ein Projekt hilft nun, doch die Finanzierung ist unsicher.

Psychische Erkrankungen bei Jugendlichen: Typisch Pubertät oder echte Krise

Erwachsenwerden ist nicht einfach – und häufig läuft das nicht ohne seelische Nöte ab. Verlaufsstudien belegen, dass psychische Störungen mit dem Jugendalter, also etwa ab dem 11. Lebensjahr, ansteigen. Gut ein Fünftel aller Heranwachsenden zeigen psychische Auffälligkeiten, wie deutsche und internationale Studien nahelegen. Und etwa fünf Prozent der Jugendlichen in Deutschland und anderen Industrieländern erkranken an einer gravierenden psychischen Störung – seien es Essstörungen, Angsterkrankungen, Depressionen oder Störungen des Sozialverhaltens.

Psychiater alarmiert: Immer mehr Kinder mit Depressionen

Immer häufiger stellen Ärzte bei Jugendlichen oder gar schon bei Kindern eine Depression fest. Kinder- und Jugendpsychiater sind alarmiert. Eine depressive Episode von mehreren Wochen oder Monaten trifft bereits 14 Prozent der Jugendlichen.

Nebenwirkungen von Antipsychotika Das geht auf die Nerven

Pillen für den Kopf. Psychopharmaka wie das gegen Schizophrenie eingesetzte Haloperidol stehen unter Verdacht, zum Verlust von Hirnsubstanz beizutragen.

Gemeinsamer biologischer Nenner für psychische Erkrankungen

Neuroimaging-Studie: Gehirnvolumen bei unterschiedlichen Krankheitsbildern an den gleichen Stellen verringert

Filmreihe "Junge Selbsthilfe": "Liebe und Hass"

Fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren erzählen, wie es ist, mit einem alkoholkranken Elternteil zu leben. Sie sprechen offen über ihre Gefühle und erinnern sich an negative Momente, in denen ihnen ein geliebter Mensch völlig entfremdet schien.

Gegen die „zweite Erkrankung“

Psychiatrie-Förderverein will mit Veranstaltungsreihe Vorurteilen und Ängsten begegnen. Heute Abend ist Auftakt in Friedberg

Schweizer Medikamentenversuche «Man sah und sagte nichts»

René Bloch, 78, kämpft seit Jahrzehnten dafür, dass Medikamente ohne finanzielle Interessen angewandt werden. Der Psychiater René Bloch ­kritisierte die Versuche an ­Patienten in der damaligen Anstalt Münsterlingen TG. Und stiess auf eine Mauer des Schweigens.

Händeschütteln dient dem gegenseitigen Beschnüffeln

Wenn wir einer fremden Person zur Begrüßung die Hand schütteln, vermittelt nicht nur der Händedruck eine Menge Informationen. Über den Handkontakt werden offenbar auch chemische Signale weitergereicht, die wir anschließend mit der Nase erschnüffeln.

Genies: kreativer durch undichten Reizfilter

Tagtäglich werden wir mit Geräuschen und anderen Sinneseindrücken bombardiert. Während die meisten von uns dabei unwichtige Reize abschirmen können, weisen manche Menschen einen undichten Reizfilter auf. Das erschwert die Konzentration, beflügelt aber auch die Kreativität und ebnet Genies den Weg, wie US-Forscher jetzt herausfanden.

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WHO: Sechs Teelöffel Zucker pro Tag sind genug

Eine neue Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass Erwachsene und Kinder weniger als 10 Prozent ihrer täglichen Energie aus freiem Zucker aufnehmen sollen. Als Zielwert peilt die WHO 5 Prozent an. Das entspricht etwa 25 Gramm Zucker oder sechs Teelöffeln.

Bundesrat ebnet der rezeptfreien "Pille danach" den Weg

Ab dem 15. März 2015 erhalten Frauen die "Pille danach" ohne Rezept in Apotheken. Der Bundesrat hat heute einer Änderung der entsprechenden Arzneimittelverschreibungsverordnung zugestimmt. Die Apotheker bekräftigen derweil ihre Bereitschaft und Kompetenz zur Beratung zur Pille danach.

Nervenblockade stoppt Migräne-Schaltkreis

Menschen, die häufig unter schweren Migräne-Attacken leiden, könnte eine neuartige Behandlung helfen. Wird ein bestimmter Nervenknoten betäubt, verringern sich die Schmerzen deutlich und langanhaltend, sagen Wissenschaftler aus den USA.

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Drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag sind für die Herz-Kreislauf-Gesundheit optimal.

Ein moderater Kaffee-Konsum scheint das Risiko für Arteriosklerose und damit einhergehend die Gefahr für einen Herzinfarkt zu verringern. Dies berichtet ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift British Medical Journal.

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