Westerburg: Selbsthilfe bei Burnout

Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (Wekiss) möchte ihre Burnout-Selbsthilfegruppe neu beleben. In der wieder eröffneten Selbsthilfegruppe für Menschen mit einem Burnout-Syndrom statt. Betroffenen Teilnehmern bietet sich in der Gruppe die Möglichkeit, sich über die seelischen, körperlichen, beruflichen und sozialen Auswirkungen eines Burnouts auszutauschen.

Kick-Boxen statt Drogen-Kick: Workshop mit Weltmeister John Kallenbach in Pößneck

Courage gegen Crystal, Teil V und vorläufiger Schluss: Im Mai findet in Pößneck eine erste von insgesamt fünf Trainings­einheiten für je 30 Teilnehmer mit dem Kick-Box-Weltmeister John Kallenbach statt.

Psychotisches Erleben Was man vom Wahn lernen kann

Brennende Betten oder Stimmen im Kopf: In Psychosen werden Erfahrungen gemacht, die menschliche Interpretationsmöglichkeiten im Extrem zeigen. Ein Gespräch mit dem Psychiater Andreas Heinz.

Psychiater mit provokanten Thesen

) Computer erst ab 15 Jahren und auch dann nur in Maßen - der Psychiater Manfred Spitzer eckt mit seinen Forderungen an. Mit einem Vortrag zum Thema "Gehirn und Kultur" hat er am Donnerstagabend im Echternacher Trifolion den Auftakt zur diesjährigen Horizonte-Reihe gegeben.

Maßnahmen gegen Alkoholmissbrauch

Öffentlicher Alkoholmissbrauch und mögliche Gegenmaßnahmen bleiben ein Reizthema in der grün-roten Landesregierung. Das Innenministerium treibt die Pläne voran, das nächtliche Verkaufsverbot für Alkohol auf Getränkeautomaten und spezielle Bringdienste auszuweiten. «Wir sind da dran», sagte ein Sprecher von Innenminister Reinhold Gall (SPD) den «Stuttgarter Nachrichten» (Freitag). Der Vorschlag für eine Gesetzesverschärfung solle in den nächsten Wochen den grün-roten Regierungsfraktionen sowie dem Kabinett vorgelegt werden. Ein Runder Tisch auf Initiative der Landesregierung hatte diese Maßnahmen vorgeschlagen.

Österreich: 200.000 trinken „exzessiv“

200.000 trinken „exzessiv“

Wenn es um Abhängigkeit und Sucht geht, schlägt in Österreich der Alkohol alles. Rund 200.000 Menschen neigen zu exzessivem Trinken. Das hat eine neue repräsentative Umfrage (GfK) ergeben, die am Wochenende beim 5. Interdisziplinären Symposium zur Suchterkrankung am steirischen Grundlsee Forderungen nach einer Neuaufstellung der Suchtprävention und Suchtbehandlung in Österreich untermauern soll.

WhatsApp - neue App lädt zur Alkoholprävention mit Jugendlichen ein

Neben den vielfältigen und kreativen Methoden der Suchtprävention in der Arbeit mit Jugendlichen gewinnen die digitalen Medien immer mehr an Bedeutung. Als entsprechendes Angebot zur Thematisierung des Alkoholkonsums entwickelte die ginko Stiftung für Prävention ein neues Online-Angebot: „WhatsAlk“ heißt das kleine Programm (App), mit dem Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren sich mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen können.

Engagierte Royals: Kate fordert mehr Hilfe für psychisch kranke Kinder

Die Herzogin von Cambridge sorgt sich um die mentale Gesundheit von Großbritanniens Kindern. Mobbing oder häusliche Gewalt könnten die Kleinen langfristig psychisch krank machen. In einem Video forderte Kate jetzt ein Ende der Stigmatisierung.

Der Mehrwert kommt nicht beim Patienten an

Vier Jahre ist das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) inzwischen alt. Seine Effekte sind aber nach wie vor umstritten. Ein DAK-Report zeigt jetzt: Vom Nutzen kommt nicht alles beim Patienten an.

Gesundheitstelematik: „eArztbrief“ im breiten Feldtest

Gerade mal vier Wochen ist der Referentenentwurf für ein E-Health-Gesetz, mit dem der Gesetzgeber die Vernetzung im Gesundheitswesen beschleunigen will, in der Welt, schon werden erste Auswirkungen sichtbar. Vor allem die auf zwei Jahre befristete finanzielle Förderung für elektronische Arztbriefe (eArztbriefe) von 2016 bis 2017 und – um ein halbes Jahr versetzt – für elektronische Entlassbriefe wird von den Ärzten positiv aufgenommen. Endlich gehe es auch um sinnvolle Anwendungen, betonte Dr. med. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Das seien Mehrwerte für Patienten und Ärzte, die von den Krankenkassen bislang behindert worden seien.

BGH: psychische Erkrankung ist allein kein Grund für Betreuung

Soll sich ein Berufsbetreuer um die Vermögenssorge eines psychisch Kranken kümmern, muss es konkrete Hinweise geben, dass der Betreute dies nicht selbst eigenverantwortlich erledigen kann. Allein das Vorliegen einer psychischen Erkrankung und die daraus hergeleitete Hilfebedürftigkeit reichen für die gerichtlich angeordnete Bestellung eines Berufsbetreuers grundsätzlich nicht aus, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe

Angst von Hypochondern: Das muss doch Krebs sein!

Mit Atemschutz und Sonnenbrille: Hypochonder haben Angst, gefährliche Krankheiten zu bekommen

Kranke Eltern: Mama ginge es besser, wenn ich nicht da wäre

Kinder psychisch kranker Mütter und Väter sind meist völlig auf sich allein gestellt. Statt zu spielen, organisieren sie das Familienleben. Ein Projekt hilft nun, doch die Finanzierung ist unsicher.

Psychische Erkrankungen bei Jugendlichen: Typisch Pubertät oder echte Krise

Erwachsenwerden ist nicht einfach – und häufig läuft das nicht ohne seelische Nöte ab. Verlaufsstudien belegen, dass psychische Störungen mit dem Jugendalter, also etwa ab dem 11. Lebensjahr, ansteigen. Gut ein Fünftel aller Heranwachsenden zeigen psychische Auffälligkeiten, wie deutsche und internationale Studien nahelegen. Und etwa fünf Prozent der Jugendlichen in Deutschland und anderen Industrieländern erkranken an einer gravierenden psychischen Störung – seien es Essstörungen, Angsterkrankungen, Depressionen oder Störungen des Sozialverhaltens.

Psychiater alarmiert: Immer mehr Kinder mit Depressionen

Immer häufiger stellen Ärzte bei Jugendlichen oder gar schon bei Kindern eine Depression fest. Kinder- und Jugendpsychiater sind alarmiert. Eine depressive Episode von mehreren Wochen oder Monaten trifft bereits 14 Prozent der Jugendlichen.

Nebenwirkungen von Antipsychotika Das geht auf die Nerven

Pillen für den Kopf. Psychopharmaka wie das gegen Schizophrenie eingesetzte Haloperidol stehen unter Verdacht, zum Verlust von Hirnsubstanz beizutragen.

Gemeinsamer biologischer Nenner für psychische Erkrankungen

Neuroimaging-Studie: Gehirnvolumen bei unterschiedlichen Krankheitsbildern an den gleichen Stellen verringert

Filmreihe "Junge Selbsthilfe": "Liebe und Hass"

Fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren erzählen, wie es ist, mit einem alkoholkranken Elternteil zu leben. Sie sprechen offen über ihre Gefühle und erinnern sich an negative Momente, in denen ihnen ein geliebter Mensch völlig entfremdet schien.

Gegen die „zweite Erkrankung“

Psychiatrie-Förderverein will mit Veranstaltungsreihe Vorurteilen und Ängsten begegnen. Heute Abend ist Auftakt in Friedberg

Schweizer Medikamentenversuche «Man sah und sagte nichts»

René Bloch, 78, kämpft seit Jahrzehnten dafür, dass Medikamente ohne finanzielle Interessen angewandt werden. Der Psychiater René Bloch ­kritisierte die Versuche an ­Patienten in der damaligen Anstalt Münsterlingen TG. Und stiess auf eine Mauer des Schweigens.

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